Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: ja, aber dann bitte überall

Eugen Prinz, Thursday, 29.04.2004, 13:53 (vor 7953 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: ja, aber dann bitte überall von Garfield am 29. April 2004 09:50:52:

Das ist ein Faß ohne Boden, das sich da auftut. Wir sollten dazu Briefe und Mails überallhin schicken, damit unseren Entscheidungsträgern endlich mal klar wird, was sie da eigentlich tun.
Freundliche Grüße
von Garfield

Ich habe den Verdacht, sie wissen es gut genug.

Politiker können ja nichts verschenken - sie können nur umverteilen. Da stecken natürlich enorme Möglichkeiten drin. Wer subventioniert - kontrolliert! Damit kann man Männer und Frauen in einen blinden Wettlauf um Subventionen hetzen, dass sie darüber völlig übersehen, ob diese Subventionen etwas taugen und ob sie überhaupt gerechtfertigt sind. Und natürlich sind solche Geschenke die "kostenneutrale" Methode, sich WählerInnenstimmen zu kaufen

Es hat wieder mal blendend funktioniert. Heide Oestreich von der TAZ bejubelt die neue Regelung als "Sieg für die Frauen". Ob sie es selber glaubt oder nur Regierungspropaganda verbreiten hilft, macht kaum einen Unterschied. Es zeigt jedenfalls, mit welchen geistigen Gaben man gesegnet sein muss, um Redakteurin bei der TAZ zu sein.

Die rot/grüne Koalition könnte ihr wahrscheinlich auch eine Packung heißer Luft schenken, und Heide würde darüber jubeln, sofern nur drauf stünde: Heiße Luft - jetzt auch für Frauen!


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