Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Feministinnen setzen ein Thema...

Nick, Tuesday, 27.04.2004, 21:15 (vor 7955 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Künftig Gleichberechtigung bei Riester-Rente von Andreas am 27. April 2004 16:34:48:

...und machen es damit erst einer breiten Öffentlichkeit bekannt :-))

Sauber! Wieder so ein Volltreffer! Nun, dann geht es jetzt eben darum, die handgreifliche Ungerechtigkeit, die das für die Männer in Deutschland zur Folge hat, angemessen unter's Volk zu bringen - und dabei die Systematik aufzuzeigen, die dem seit 1998 zugrunde liegt: jüngstes Beispiel für rotgrünes Gerechtigskeitsempfinden ist Verbot für Väter, eine fragliche Vaterschaft gentechnisch zu überprüfen, "weil das ins Persönlichkeitsrecht der Mutter (also der mutmaßlichen Berügerin!) und des Kindes (dem man den leiblichen Vater von Staats wegen vorenthält!) eingreift"!

Feminismus ist eben - von den meisten Parteien fast unbemerkt - ein eigenständiger ideologischer Faktor allerersten Ranges in der deutschen Politik geworden, hat sich bisher aber noch weitgehend verstecken können (und mußte sich eben auch verstecken!) hinter Phrasen von Ökologie, Pazifismus, Basisdemokratie, Bürgerrechten etc.

Wie verlogen das, nicht nur bezogen auf den letzten Punkt, bei den GrünInnen ist - im verspargelten Land des Dosenpfandes, das seine Interessen am Hindukush verteidigt - wird den normalen Leuten jetzt mehr und mehr klar werden: die GrünInnen sind eine im Kern totalitäre, zutiefst antiliberale und wesensmäßig staatsbürokratische Parasiten-Partei, wie es sie schlimmer nie zuvor in der Bundesrepublik gegeben hat! Sie sind die eigentliche "Partei der Besserverdienenden", nebenbei bemerkt, und eine reine Klientelpartei sowieso. "Staatsknete" war schon der Traum der zahllosen linken EndlosstudentInnen in den geisteswissenschaftlichen Fächern, als sie noch weit weg davon waren und eben nicht "rankamen". Jetzt sind sie dran - und prompt verteilen diese Knete "an die Ihren"!

So wie sie ja - im Grunde landesverräterisch - das Staatsbürgerschaftsrecht zu einem kriterienlosen "Multikultirecht für jedermann" gemacht haben, in der irrigen Hoffnung, damit ihre Stammwähler von morgen quasi zu "importieren". Heute dämmert auch ihnen langsam, daß sie stattdessen die Dschihad-Krieger der Zukunft zu deutschen Staatsbürgern gemacht haben, die keineswegs die grünen HampelmännInnen wählen, sondern (im "besten" Fall) ihre eigene islamistische Partei gründen werden. Auch das muß man ihnen endlich um die Ohren hauen, diesen verkommenen Narren!

Wenn solch ein fundamentaler Erkenntnisprozeß erstmal im allgemeinen Bewußtsein losgegangen ist, dann hört das, wenn es auf Wahrheit beruht, für gewöhnlich nicht mehr auf, bis sich es sich allgemein durchgesetzt hat. Die SPD hat ihre Demontage inzwischen schon schmerzhaft erfahren. Jetzt sind die GrünInnen an der Reihe, die sich bisher noch ganz gut verstecken und in der Deckung halten konnten. Die Zeit des Versteckspielens ist vorbei!

Wie wäre es zunächst mit einer Kampagne: "Männer raus aus der Riester-Rente!"? Männer leben 7 Jahre weniger und sollen außerdem - ganz anonym und pauschal - die längere Privatrente irgendwelcher fremder Frauen mit ihren Beiträgen finanzieren, nur weil die regierungsamtliche Frauenlobby ihnen das so verordnet? Die höheren Beiträge für Männer dürften ihre staatliche "Förderung" bei der Riesterrente deutlich übersteigen. Das macht die Rechnung sehr einfach. Dann gibt es die Riesterrente in Zukunft eben nur noch für Frauen - und zwar von Frauen allein finanziert. Darauf läuft die versicherungsmathematische Idiotie immerhin hinaus. Und so wird es sich dann auch durchsetzen. Das kann man jetzt schon bekanntgeben.

Es ist immer dasselbe: die "Erfolge" der "politischen Frauen" sind letztlich ihr Untergang, weil sie auf Lüge und Spaltung gründen. Die GrünInnen sind noch maximal 2 Jahre und 5 Monate an der Regierung beteiligt. Ich vermute, das war's dann auch gewesen. Sorgen wir alle dafür, daß die neue Riester-Regelung genauso bekannt wird, wie ihr seinerzeitiger "Liter-Benzin-Fünf-Mark"-Beschluß. Wäre das eigentlich nicht ein ideales Thema für die FDP? Damals fielen die Grünen unter 5%. Und "Rente" ist ohnehin ein Panikthema für die meisten Menschen...

Es ist jedenfalls leicht vermittelbar, warum kein einziger Mann irgendwelche GrünInnen in irgendeiner deutschen Regierung braucht.

Wie war das noch gleich mit der "Hälfte der Macht" bei den GrünInnen?
Also ich würde mal sagen, die eine Hälfte ist schon definitiv weg... :-)

Man muß es nur noch allgemein bekanntgeben.

Feut sich
der Nick


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