Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Halt!

Jörg Rupp, Wednesday, 21.04.2004, 01:29 (vor 7962 Tagen) @ Bruno

Als Antwort auf: Re: Halt! von Bruno am 20. April 2004 21:31:27:

...Also ich kann die Grünen wegen ihrer männerfeindlichen Politik nicht ausstehen. Wenn man ihre Frauenpolitik ausgrenzt, bleibt von ihrer Politik nicht mehr viel übrig.

Echt? das kannst Du sicherlich begründen und etwas ausführen.

Sie versprechen groß, sich für die Abschaffung der Wehrpflicht einzusetzen und bei der letzten Abstimmung haben sie sich gegen die Abschaffung ausgesprochen.

Die Abschaffung der Wehrpflicht ist weiterhin Thema bei den Grünen, wie übrigens auch die Abschaffung aller Zwangsdienste. Die Wehrpflichtabschaffung ist natürlich nciht von heute auf morgen machbar - und scheitert momentan an den notwendigen Mehrheiten.

Sie haben eine Quotenregelung, die garantiert, dass es immer mehr weibliche Abgeordnete als männliche Abgeordnete gibt.

Dies als Ausgleich zum Anteil der Frauen in den anderen Parteien. Das weiß man, bevor mal als Mann eintritt und akzeotiert das und wenn nicht, versucht man das zu ändern.

Ich halte eine Gleichberechtigungspolitik für verlogen, die eine Unterbesetzung mit Frauen als diskriminierend definiert, aber eine Unterbesetzung mit Männer als völlig gerechtfertigt sieht.

Es geht darum, eine Gleichbesetzung im Parlament zu erreichen.

Sie hat ein Frauenveto, nachdem Frauen, wenn ihnen ein Thema nicht passt einfach abwählen können.

Das solltest Du nochmal nachlesen.

Sie macht mit Männer diskriminierenden Wahlplakaten Wahlwerbung und dies, obwohl gerade sie als Regierungspartei sich an die Verfassung (Würde des Menschen und so) halten müsste.

Hmm, ich fand das Plakat auch nicht besonders prickelnd und es hat innerparteilich viel Kritik - auch von Frauen - gegeben. Allerdings muss man auch mal auch über ein so ernstes Thema lachen können - und es war tatsächlich als Spiegel gedacht. Alleridngs kann man Unterdrückung nciht mit Unterdrückung ausgleichen.

Außerdedem bekommt man von den Grünen nie eine Antwort, wenn man sie zu politischen Themen, wie z.B. Bildungspolitik im Hinblick auf die Situation der Jungen (siehe MANNdat-Anfrage wegen Bildungspolitik unter www.MANNdat.de)

Nun, das kann ich leider auch nicht beschleunigen. Aber vielleicht richtet Ihr Euch mal an die Fachgremien der Länder - die ja eh zuständig sind.

Das sind nur einige wenige Beispiele, die die männerdiskriminierende Politik der Grünen zeigt.<

imho widerlegt.
Und nun?


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