Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Interessanter Artikel im schweizer

T.Lentze, Saturday, 15.01.2005, 14:35 (vor 7690 Tagen) @ Jolanda

Als Antwort auf: Re: Interessanter Artikel im schweizer von Jolanda am 15. Januar 2005 12:14:52:

Wenn diese Frauen nach Deutschland gebracht werden, dann kommt da so viel Einfluss von allen Seiten auf sie zu, unsere Gesetze sind so einseitig, da ist die Versuchung doch einfach gross, die Vorteile für sich auszunutzen.

Absolut richtig.

Meines Erachtens gibt es nur eine vernünftige Alternative: Man bleibt in dem Land, wo die Weiber noch in Ordnung sind. Muß man dann wieder raus, z.B. weil der Vertrag mit der deutschen Firma oder mit der Entwicklungshilfe-Organisation abgelaufen ist, oder weil einen die Politik oder der Rassismus dazu zwingt, so läßt man die Frau dort. Das ist natürlich besonders schade, wenn schon Kinder da sind und man weiß, daß eine Ausbildung, welche ihren Anlagen gemäß ist, in dem betreffenden Land nicht möglich ist.

Ich kannte dort Deutsche, die es so gemacht haben. D.h. sie haben die Familie nur über Touristen-Visa gelegentlich nach Deutschland einreisen lassen, oder auch gar nicht.

Ein Touristen-Visum kann heute nicht mehr in ein Visum zum Zwecke der Familienzusammenführung umgewandelt werden. Damit hat unsere Regierung reagiert auf Mißbrauch. Dieser hat darin bestanden, daß die Frau ihrem hoffnungsvollen Visum-Vermittler und Heirats-Aspirant in Deutschland einen Tritt in' Arsch verpaßt hat und dann schnell mit einem Reichen die Ehe eingegangen ist. Die Einreisebedingungen sind jetzt sehr erschwert worden, leider zum Nachteil für diejenigen, die es nicht verdient haben.

Grüße,

Thomas.


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