Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Interessanter Artikel im schweizer

Nikos, Friday, 14.01.2005, 20:56 (vor 7691 Tagen) @ Jolanda

Als Antwort auf: Re: Interessanter Artikel im schweizer von Jolanda am 14. Januar 2005 16:08:33:

Tolle Jolanda.

Wie immer, fast 100%ige Übereinstimmung mit dem was du sagst. Um mich bei den deutschen Frauen zu rächen (will ich doch gar nicht, wenn schon, soll ich eine Griechin heiraten?), werde ich sicherlich keine "Ausländerin als Freundin" suchen. Ich "suche" sowieso nicht mehr sondern ich "selektiere" sehr vorsichtig.

Doch es läuft sehr viel anders. Die dominanteste Griechin erscheint in meinen (durch den extremen Feminismus völlig durchlöcherten = dadurch aber auch komplet durchleuchteten) Augen als ein Engel (glaube es mir, Griechinnen können sehr-sehr zickig sein.. trotzdem immer noch besser)!

Trotzdem erlauben sie einem Mann, daß er Mann bleibt. Viel mehr fordern sie ihn dazu auf: "Ein Mann ist ein Mann ist ein Mann!". Sie fördern die Eigenschaft Mann in ihm heraus. Und haben Freude und Spaß an ihrem Mann.

Das nenne ich "Geschlechter freie Marktwirtschaft", die Andersartigkeit wird im Mittelpunkt gestellt und zelebriert.

Ich denke mir, bei alle Emanzipation, das ist der springender Punkt: Das, was Männer an Frauen aus dem freien- feminismusUNverseuchten Ausland als Plus rechnen, ist, daß die Frauen dort, Männer zunächst für ihr Mannsein mögen. Einfach deswegen, weil sie Männer sind. Der Rest kann man immernoch regeln.

In Deutschland (sowie restliche erkrankte Länder: Schweiz, Österreich und vorallem Schweden, habe ich etwas vergessen?) ist es umgekehrt. Dort sind Männer für das Mannsein zunächst verhasst. Erst wenn Mann sich total der (seiner) Frau unterworfen hat, wird darüber beraten und nachgedacht, ob er auch mal irgendetwas darf. Und zwar unter strengen Auflagen.

Das nenne ich "Geschlechter Kommunismus/Stalinismus" oder "Geschlechter Faschismus", es wird gar nicht auf das Anderssein eingegangen, es gibt vordefinierte Gute und Schlechte, und zwar die "Schlechten" werden von den "Guten" definiert.

Das macht aber keiner mehr mit. Es geht nicht mehr um Beziehung, es geht um Machtausübung. Der unsichtbare Vertrauensvertrag, die Basis zwischen den Geschlechtern, ist einseitig gekündigt worden, durch Feministinnen.

Dann kommt aber daher so eine Süße, sie hat womöglich langes Haar, weil sie weißt, daß Männer vielleicht drauf abfahren, sie mag Männer so wie sie sind, und sie mag sich selbst auch, weil sie eine Frau ist und nicht trotzdem. Sie ist anders, sie weißt es, und es macht ihr nicht aus, es gefällt ihr sogar. Sie definiert sich nicht über ihre angebliche Überlegenheit beim Mann (eine solche Überlegenheit ist soweiso Unsinn: Wie in aller Welt können Birnen jemals besser oder schlechter als Äpfel sein? Oder Rote Äpfel besser als Grüne Äpfel? Unvergleichbar da unterschiedlich).

Das, was wir nun erleben, inkl. die Auslandsverheiratung der Schweizer, resultiert aus der veränderte Situation. Nicht mehr und nicht weniger.

Kleiner Tipp: In Zukunft wird sich das "Nicht-Feministin-Sein" als ein erheblich wichtiges Merkmal von heiratswilligen Frauen. Sollte sich die infragekommende Dame nicht ausdrücklich, unmißverständlich und dauerhaft von diese Seuche "Feminismus" distanzieren, bekommt sie eben keinen mehr ab. Es wird nur noch darum gehen, diese Distanzierung festzustellen und zu sichern.

Es gibt einige Punkte, wo man so etwas ziemlich deutlich erkennt. Zb ob man (willige Frau) die Petition zur Vaterschaftstestverbot unterschreibt. Tut sie das, dann ok. Tut sie es nicht (aus welchen Gründen auch immer), dann ist sie schon wieder einen Mann los.

Das praktiziere ich bereits heute schon so. Sicherlich gibt es bei der Methode auch eine kleine Fehlerquote. Immer noch viel besser aber, als mit einer Frau Kinder zu zeugen, die bereits am Anfang sagt:

"Wenn es den Familienfrieden dient, dann ist es nicht schlimm, wenn du fremde Kinder finanzierst"

Da wäre ich ja bekloppt.

Puh, ich muß unbedingt weniger schreiben.

Lieben Gruß
Nikos


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