Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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100 % Zustimmung / Dringende Warnung

T.Lentze, Friday, 14.01.2005, 16:46 (vor 7691 Tagen) @ Jolanda

Als Antwort auf: Re: Interessanter Artikel im schweizer von Jolanda am 14. Januar 2005 14:08:01:

Mein Schwager ist mit einer Afrikanerin verheiratet.

Nur ich rate euch allen an, solche Ehen mal ein paar Jahre mitzuverfolgen. Die Frauen lernen sehr schnell, wenn sie hier sind, was für Rechte sie haben, was sie einfordern können und die wenigsten tun das nicht!

Nur oftmals, wenn dann der Schweizer Pass nach fünf Jahren ins Haus geflattert kam, dann ging es verdammt schnell. Kurze zeit später war dann da ein anderer Mann akutell, der wie sie freimütig zugaben, ihnen einfach noch mehr bieten kann, finaziell.

So viele Männer haben bei mir schon vorgejammert, dass die Frau nicht mehr die selbe ist, die sie war, als sie mit ihr in ihrer Heimat gelebt haben.

Für Alle, die mit dem Gedanken liebäugeln, sich eine "unverdorbene" Frau aus dem Ausland zuzulegen, sollte das eine dringende Warnung sein.

Ich selbst hatte während meines langjährigen Afrika-Aufenthaltes keineswegs die Absicht, mit meiner dort geborenen Ehefrau und dem gemeinsamen Kind nach Europa zurückzukehren. Es waren politische Umstände, die mich zwangen. Gleichwohl muß ich mich heute noch gegen den indirekten Vorwurf des Sextourismus verteidigen.

Ihre Verhaltens-Veränderung begann bereits vor unserer Ausreise. Während ich in der Hauptstadt die Ticketts besorgte, ließ sie sich von einem unserer schwarzen Nachbarn schwängern. Das Kind, das sie hier zur Welt brachte (ihr drittes), ist dann zu meinem Glück - und wohl durch Gottes Willen - gestorben.

Nicht die Umstände, die zur Trennung und Scheidung führten, sondern die rechtliche Situation, in der ich mich als deutscher Mann befinde, brachten mir die schlimmste Demütigung bei, die ich in meinem bisherigen Leben erlitten habe. Mit realitätsgerechtem Sarkasmus sagte mir die Frau: "Der Ausländer hier bist du." Nachdem ich bereits fast allen Besitz in Afrika zurücklassen mußte (drei Grundstücke, Haus), wurde ich hier indirekt ein Zweitesmal enteignet worden.

Eine ausländische Frau hat hier einen DOPPEL-BONUS: Sie ist Frau und Ausländerin zugleich. Damit genießt sie die absolute Narrenfreiheit.

Ich will einräumen, daß der Kampf gegen dieses Unrecht mich stärker gemacht hat und daß ich auch Erfolge errungen habe.

Aber jetzt, als Mitt-50-er, ist meine Einstellung die: Es kommt mir keine Frau mehr ins Haus. Ich will in Frieden weiterleben. Mein Abitur habe ich soeben gemacht, demnächst will ich studieren. Ich brauche keine Frau mehr, um mich an ihr zu definieren. Das ist "meine" Art von Emanzipation.

Dank an Jolanda für ihre Mitteilungen!


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