Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat
Als Antwort auf: Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat von susu am 28. Dezember 2004 23:15:35:
Nein, Liebe ist nicht "seelisches Wohlbefinden, daß sich durch die Tatsache ergibt, mit einem Menschen zusammen zu sein, der passt"! Das ist Mutterliebe - und zwar betrachtet aus der Sicht eines kleinen Säuglings, der von Mamas Titten träumt. "Liebe" dieser Art ist in der Tat allseits sehr gefragt, inzwischen sogar von 'erwachsenen' Männern. Das Ergebnis sind die desolaten Zustände, über die wir hier dauernd reden. "Die Femis" sind ja nichts weiter als die Rückseite unreifer Daueradoleszenten, die nicht gelernt haben, was ein Mann ist.
Was passiert, wenn das "Wohlbefinden" in dieser Art von "Liebe" Trübungen erfährt? Dann ist die "Liebe" eben zuende! Das kitschige, kleinbürgerliche "Ideal" der romantischen Liebe gehört zum Kernbestand der Dekadenz, und entstand vor etwa 200 Jahren: man "gehört" sich, ist einander "Baby" und "Honey" und "Schnucki" und was derselben infantile Einfältigkeiten mehr sind. Mit erwachsener Liebe hat die Wahnidee von der nicht endenden Verliebtheit aber genau garnichts zu tun - ungefähr alles hingegen mit dem massenhaften Zerbrechen von Ehen, mit Versingelung und Alleinerzieherei. Die Menschen rennen beim ersten Problemchen auseinander, sobald es ihnen "nichts mehr bringt". Ich nenne das infantilen Egoismus und narzißtische Bindungsunfähigkeit, also Folge von innerer Unfreiheit, nicht von Freiheit.
Ich verstehe unter erwachsener Liebe die allgemeine Liebesfähigkeit, die sich im Prinzip auf jeden Menschen richtet und das Wohlergehen des Anderen zum Ziel hat, nicht primär das eigene. Daß das den kindischen Narren völlig närrisch erscheint, weiß ich. Stets aber hat die Welt nur so funktioniert und niemals anders. Max hat dazu sehr wahre Worte gesagt, denen ich mich rundweg anschließe (index.php?id=38444).
"Dein Diskurs ist tatsächlich freiheitsfeindlich und reaktionär. Denn ein Ende des sozialen Zwangs zur Beziehung, des Zwangs zur Kinderproduktion und Aufzucht ist eben nicht das Ende selbiger Phänomene, sondern die Eröffnung der Wahl: Beziehung oder nicht? Kinder oder nicht?"
Soso, reaktionär bin ich also wiedermal? Da mach ich doch gleich mal eine Gegenrechnung auf. Den grundsätzlichen "Zwang" zur Aufzucht von Kindern muß man nicht erfinden, der existiert objektiv. Ohne Kinder gibt es hernach keine Menschen: das ist so unmittelbar wahr und direkt einsichtig, daß es sich von selbst versteht. In besonderer Weise schützens- und förderungswürdig sind demzufolge nicht irgendwelche Minderheiten und Außenseiter, sondern stinknormale Familien. Stattdessen aber werden diese seit Jahrzehnten systematisch sabotiert, ideologisch niedergemacht und auf jede erdenkliche Weise in den Ruin getrieben: man macht die Scheidung leicht und für den einen Teil lukrativ - und prompt schnellen die Scheidungszahlen in's Astronomische. Das ist ideologisch beabsichtigt. Angeblich sind Familien ja die "Keimzelle von Herrschaft" - ein besonders zynischer Witz, wenn man die heimtückischen Herrschaftsmittel betrachtet, die diejenigen zu ihrer Zerstörung aufwenden, die die These erfunden haben. Familien tun aber für die Gesellschaft unendlich viel, unentgeltlich und ohne eine Gegenrechnung aufzumachen. Auch du selbst profitierst davon auf vielfältige Weise, nicht nur dadurch, daß es dich überhaupt gibt. Die Dankesschuld ist also vollkommen einseitig und jeder Grund zum Lamento entfällt von vornherein.
Das Wort "Zwang" in diesem Zusammenhang kommt übrigens von dir - ich weise sicherheitshalber darauf hin. Dabei zwingt dich ja in Wahrheit niemand zum Kinderaufziehen. Aber wenn du die Wahl ausübst, ohne Kinder zu leben, dann heißt das noch lange nicht, daß dies nun die neue Regel zu werden hat. Völlig abstrus und dekadent wird es, wenn eine ganze Gesellschaft versingled - und du das dann ausgerechnet ein "Produkt der Freiheit" nennst. Es ist ein Produkt des massenhaften Egoismus, nichts weiter, den es einen Scheißdreck interessiert, was aus der Welt wird, in der man doch eigentlich ganz gut lebt. Welchen ethischen Wert soll man einer solchen Haltung beimessen, wenn sie ausgerechnet als Grund hergenommen wird, über die Ungerechtigkeit der Welt zu lamentieren? Für mich ist sowas einfach "too much", tut mir leid.
Der Vollständigkeit halber merke ich hier erneut an, daß dein Bezug auf Foucault und seine abstrusen Ideen nur für den von Interesse sind und sein können, der sich dieser Ideologie verpflichtet fühlt. Das ist, wie du weißt, bei mir ganz und gar nicht der Fall. Ich widerspreche deshalb ausdrücklich dem Ansinnen, die Welt nach Maßgabe dieser Ideologie "auseinanderzumontieren" und spreche den Anhängern dieser Philosophie das Recht dazu ab. Denn es ist die Welt der Anderen! Für mich ist und bleibt es elementarste Wahrheit über den Menschen, daß es ihn in zwei Ausgaben gibt, einer männlichen und einer weiblichen, daß diese Dualität einen tiefen, komplexen Sinn hat, daß sie nicht nur für den schieren Fortbestand der Gattung von unverzichtbarer Bedeutung ist, sondern auch zur Ergänzung und Vervollständigung der beiden Pole im jeweils anderen zum "ganzen Menschen". Wer es anders will, darf es anders tun. Aber er hat kein Recht dazu, den Anderen zu erzählen, wie "kaputt" sie sind oder ihnen gar ihr Leben zu demontieren. Es ist keineswegs die Gesellschaft die "sich" ändert, sondern die Gesellschaft wird geändert, und zwar von oben!
Du bezeichnest die 'Narrenfreiheit' als die "vielleicht einzig wahre Freiheit". Für wen? Für dich persönlich? Oder für alle? Das ist für mich die entscheidende Frage, wie ich mich zur 'Narrenfreiheit' anderer Leute verhalte.
Narrenfreiheit gibt es immer nur 'am Hofe', also dort, wo bereits "etwas" ist, was den Narren ernährt und ihm sein Dasein als Narr überhaupt ermöglicht. Der Narr lebt niemals aus sich heraus, sondern immer im Bezug auf - und auch auf Rechnung anderer. Ein freier Narr in der 'freien Natur', also einer, der auf sich selbst gestellt ist, ist ein toter Narr, also etwas, was es nicht gibt.
Dem Narren sei seine Freiheit gleichwohl von Herzen gegönnt, sofern ihm dieser Sachverhalt und seine Stellung in der Welt aufgrund seiner Rolle bewußt ist und er sie respektiert. Ein "Narr" kann nicht "Kaiser" sein (außer am Rosenmontag)! Daß er seinen Ort in der Welt respektiert, liegt auch in seinem eigenen Interesse und ist Bedingung dafür, ihn als Narren zu achten. Nun sind Narren aber bekanntlich närrisch, weshalb sowieso nicht umstandslos davon ausgegangen werden kann, daß sie sich vernünftig verhalten. Jetzt aber wollen sie sogar "Kaiser" sein! Und da liegt in meinen Augen das enorme Problem mit der Narrenfreiheit in heutiger Zeit.
Wir erleben gerade den beklagenswerten, dekadenten Versuch, die "einzig wahre Freiheit" des Narren allgemeinverbindlich für alle Menschen zu machen, auf daß sie sich danach richten. Das ist, wie gesagt, durchaus kein "freundlicher Diskussionsvorschlag", sondern es wird administrativ und medial mit viel Energie vorangetrieben. Das ist also nicht bloß närrisch. Das ist tödlich! Entweder die Europäer hören endlich auf, sich so närrisch aufzuführen, oder sie hören überhaupt auf zu sein (womit dann, neben ein paar anderen "Kleinigkeiten", auch die Freiheit des Narren aufgehört hätte). Die logisch zwingende Tatsache, daß an diesem Punkt die Narrenfreiheit enden muß, braucht man vernünftigen Leuten zwar nicht eigens zu erklären. Narren aber kann man sie nicht erklären, weil sie das nicht von sich aus zu begreifen vermögen, sondern auf Babyanarchie als Inbegriff von Freiheit beharren.
Ein Beispiel: Auch der Narr wurde von einem Vater gezeugt und von einer Mutter geboren - und von (hoffentlich) beiden erzogen - ganz unabhängig davon, wie er selbst sich das alles nachher vorstellt. Wenn der Narr sich nun z.B. daran macht, das Prinzip "Vater und Mutter" abzuschaffen, indem er es einfach "dekronstruiert", dann sägt er damit den Ast ab, auf dem nicht nur er selbst, sondern auch alle Anderen sitzen. Und deshalb hat spätestens an diesem Punkt die "Freiheit" des Narren zu enden. Das ist keineswegs "reaktionär". Freiheit hat natürliche Grenzen: sie hat nur Sinn als Freiheit aller Menschen, nicht einiger Menschen auf Kosten aller anderen. Die "Freiheit", die du einforderst, ist ein Angriff auf die Grundlagen der schieren menschlichen Existensfähigkeit, also eine parasitäre "Freiheit", die in Wahrheit ein Angriff auf dieselbe ist.
Um es konkret zu machen: wenn du deiner postmodernen Dekadenzphilosophie sozusagen aus 'Spaß an der Freude' nachhängst, weil du solche Gedankengänge anregend und spannand findest, dann stört das keinen. Wenn daraus aber ein reales Konzept zur "Umgestaltung der Welt" werden soll (und dieser Anspruch wird ja erhoben und in reale Politik umgesetzt - inwieweit von dir, weiß ich nicht genau), dann ist das ein Angriff mitten ins Herz des Humanen. Da schrecken mich die Schmähetikettschildchen kein bißchen, die du mir anpappen willst: das wäre dann eine Kampfansage für eine Auseinandersetzung, in der du dich nicht auf Freiheit berufen kannst!
Leider hat die Zahl der Narren, besonders in Europa, so enorm zugenommen, daß selbst ganz einfache Zusammenhänge nicht mehr fraglos mehrheitsfähig sind. Wir geraten tatsächlich in eine Situation der Dekadenz hinein, in der sich gewissermaßen eine (scheinbare) "Mehrheit der Minderheiten" abzuzeichnen beginnt, die sich das verachtete "Normale", also das, was menschliches Leben zeugt, gebiert, behütet, ernährt, erzieht etc... den eigenen, parasitären Partikularzwecken dienstbar macht und es abtötet. Feminismus ist ein Beispiel dafür. "Schwulen-Ehe" ist ein weiteres, bizarres Projekt, das die Fundamente der Gesellschaft zerrüttet. Wohlgemerkt, nicht das private Intimleben der Homosexuellen ist das Problem, das Andere anginge, sondern die Okkupation des Begriffs der Ehe und die politisch gewollte Zerstörung seines Inhalts.
Was kommt als nächstes? Freies Kinderficken für freie Bürger? Darf ein Sodomist demnächst sein Schwein "heiraten" und kleine Ferkel "adoptieren"? Das hört sich heute natürlich ziemlich drastisch an. Aber vielleicht morgen schon wird nach dem geplanten 'Antidiskriminierungsgesetz' (einem totalitären Gesinnungs-Überwachungsgesetz!) als "Sodomistenfeind" bestraft, wer sich dagegen ausspricht, so eine Scheiße als "Freiheit" anderer Leute aufzufassen, die des besonderen Schutzes der staatlichen Ordnung bedarf. Die Entwicklung geht mit Riesenschritten in diese perverse Richtung - auch deshalb, weil eben der Freiheitsbegriff völlig verwildert ist. Es prüfe sich ein jeder, der das liest, welche Vorstellungen von "Freiheit" er hat - und wo die eigentlich herkommen: aus ihm selbst? Oder vielleicht von außen? Bedeutet Freiheit "Spaß haben"? Bedeutet es gar den Spaß von anderen Leuten, die mir weismachen wollen, ihr Spaß sei meine Freiheit? Der Mensch schafft es zwar immer wieder, unbegrenzt blöde zu sein, aber vielleicht helfen solche einfachen Gedankengänge, dem partiell abzuhelfen?
Freiheit hat m.E. mit derlei Firlefanz allenfalls soviel zu tun, daß sie eben auch die Möglichkeit beinhaltet, sich selbst vollkommen zu verfehlen und letztlich zu negieren. Gäbe es diese Möglichkeit nicht, dann wäre es in der Tat keine Freiheit. Daraus folgt nicht, daß der perverse Unsinn Inhalt und Wesen von Freiheit wäre. Für mich persönlich liegt der Sinn der Freiheit in der äußeren und inneren Möglichkeit, in Liebe das Gute und Notwendige zu tun, so wie es die gegebene Situation erfordert. Das bedeutet weder, immer "lieb zu sein" oder Applaus von jedermann zu erhalten, noch daß es unbedingt angenehm sein oder gar den hedonistischen "Spaß" zum Ziel habem muß. Erwachsene Leute können durchaus höhere Ziele haben.
Daß sich dekadente Entwicklungen (wieder mal) unter der demagogischen Losung der "Freiheit" vollziehen, bedeutet jedenfalls mitnichten, daß es da etwa um meine Freiheit geht - sondern um ihre Abschaffung! Es geht gewissermaßen um die "Freiheit der Krebszelle", die freies Wachstum für ihre Tochterzellen einfordert und deshalb jeden als krebsfeindlich "brandmarkt" (huch! aber auch), der diesem Drang entgegensteht. Sklavennaturen lassen sich vielleicht durch solche einfältigen, semantischen Tricks einschüchtern und entwickeln die gewünschte Angst davor, als "irgendwasfeindlich" geschmäht zu werden. Ich bestimmt nicht.
Es ist nicht überall Freiheit drin, wo ein Anderer "Freiheit" draufgeschrieben hat. Auch wenn du mich dafür als "Reaktionär" schmähst: ich rede (auch) über die Grenzen der Freiheit. Deren Kenntnis ist nämlich die erste Grundlage jeder realen, menschlichen Freiheit. Damit meine ich die Freiheit aller Menschen - auch deiner, du "Narr"
)
Sensibilität dafür zu wecken ist einer der Hauptgründe, warum ich hier überhaupt schreibe.
Nick
P.S.: Eine 2000 Jahre alte "Mode" ist keine Mode - und was sich als fähig erwiesen hat, eine ganze Kultur zu tragen und zu entwickeln, ist keine Ideologie. Begriffe sind nicht beliebig!
gesamter Thread:
- Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Nick,
28.12.2004, 11:55
- mein Senf -
ein weiterer Andreas,
28.12.2004, 12:32
- Verhandlungsmoral -
Arne Hoffmann,
28.12.2004, 14:05
- Re: Verhandlungsmoral -
Max,
28.12.2004, 14:56
- Re: Verhandlungsmoral - Arne Hoffmann, 28.12.2004, 17:39
- Re: Verhandlungsmoral - Ekki, 29.12.2004, 10:17
- Re: Verhandlungsmoral - Nick, 28.12.2004, 16:07
- Re: Verhandlungsmoral -
Max,
28.12.2004, 14:56
- Verhandlungsmoral -
Arne Hoffmann,
28.12.2004, 14:05
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
ein weiterer Andreas,
28.12.2004, 12:41
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Paul,
28.12.2004, 19:38
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat - Garfield, 28.12.2004, 20:40
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
ein weiterer Andreas,
28.12.2004, 21:59
- Begriffverwirrung: Pareto-Prinzip, Pareto-Verteilung, Pareto-Optimum -
Paul,
28.12.2004, 22:25
- Re: Begriffverwirrung: Pareto-Prinzip, Pareto-Verteilung, Pareto-Optimum - ein weiterer Andreas, 28.12.2004, 22:40
- Begriffverwirrung: Pareto-Prinzip, Pareto-Verteilung, Pareto-Optimum -
Paul,
28.12.2004, 22:25
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Guildo,
29.12.2004, 00:04
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat - Sven74, 29.12.2004, 01:46
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Paul,
28.12.2004, 19:38
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat - Guildo, 29.12.2004, 00:22
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
susu,
29.12.2004, 01:15
- Re: Die Mordernisierung - @Susu - Standing ovations! -
Ekki,
29.12.2004, 10:24
- Re: Die Mordernisierung - @Susu - Sitting ovulations! - Max, 29.12.2004, 10:33
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Max,
29.12.2004, 11:03
- Re: Die Mordernisierung ... @Max, Susu und alle -
Ekki,
30.12.2004, 00:15
- Re: Die Mordernisierung ... @Ekki und alle - susu, 30.12.2004, 00:54
- Re: Die Mordernisierung ... @Max, Susu und alle - Max, 30.12.2004, 01:28
- Re: Die Mordernisierung ... @Max, Susu und alle -
Ekki,
30.12.2004, 00:15
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Nick,
30.12.2004, 12:43
- Meisterhaft ! Unbedingt lesenswert ! (n/t) - T.Lentze, 30.12.2004, 14:18
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Simon,
30.12.2004, 17:37
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Nick,
30.12.2004, 19:09
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Simon,
31.12.2004, 16:54
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat - Max, 31.12.2004, 19:12
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat - Nick, 31.12.2004, 19:45
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Simon,
31.12.2004, 16:54
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - und was das alles gekostet hat -
Nick,
30.12.2004, 19:09
- Re: Die Mordernisierung - @Susu - Standing ovations! -
Ekki,
29.12.2004, 10:24
- Re: Die Mordernisierung des Sexuellen - APPLAUS! Klasse, Nick! (n/t) - Max, 29.12.2004, 11:07
- mein Senf -
ein weiterer Andreas,
28.12.2004, 12:32