Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Sorry, Odin :-)

Odin, Saturday, 17.01.2004, 18:19 (vor 8055 Tagen) @ carlos

Als Antwort auf: Sorry, Odin :-) von carlos am 16. Januar 2004 22:03:32:

Servus Odin!
Der große Sprung nach vorne, den Mao gerne proklamierte und nicht schaffte, wurde mit 40 Millionen (Hunger)Toten bezahlt. Mao selbst zur hat zur betreffenden Zeit gelebt wie ein roter Mandarin. Zu Cubas Problemen gehoert sicher die totale Blockade durch die USA, aber genauso auch das Wegbrechen des ehemaligen Verbuendeten Sowjetunion. Auf Cuba wird mittlerwile gehungert; wichtige Medikamente sind schon lange nicht mehr verfuegbar, Milch vielerorts ein Luxus... etc. Viele Cubaner und Chinesen haetten schon immer gerne das getan (aber nie konnten), was nicht wenige Maenner sich hierzulande schon lange ueberlegen (und auch koennten, wenn sie wollten): Abhauen.

Hallo Carlos,
die Revolution frißt meist ihre eigenen Kinder. In China gibt es allgemeine Schulbildung und das, bei der Masse an Volk. Aber Mao war eine Drecksau - kein Widerspruch. Bin ja auch kein Kommunist. Nur einfach soll man es sich auch nicht machen: Kommunismus Scheiße, Kapitalismus gut.
Möchte nicht wissen, wie es ohne den Kommunismus jetzt in Rußland oder China aussehen würde O D E R bei uns, da durch den Kommunismus die Kapitalisten auch gesehen haben, so gehts nicht, wir müssen unser Volk bei der Stange halten.

Dies fällt nun leider weg, daher warten wirs mal ab!

Cuba blutet sicher mittlerweile ziemlich aus. Ohne Verbündete könnte nicht mal Amerika lange überleben. Außerdem ist Castro schon zu alt. Der springt nicht mehr über seinen Schatten. Die Gebete der Cubaner gehörten jetzt langsam mal erhört. Da lob ich mir Che :-)


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