Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Was tun? - Thesen zur Strategie einer möglichen Männerrechtsbewegung

Norbert, Saturday, 16.08.2003, 11:23 (vor 8208 Tagen) @ Lars

Als Antwort auf: Re: Was tun? - Thesen zur Strategie einer möglichen Männerrechtsbewegung von Lars am 15. August 2003 16:18:48:

Hi
Auch die These mit dem 'tyrannischen' Geldbeschaffer läßt sich nicht so verallgemeinern.
Bei meinen Eltern (Heirat noch vor dem 2. WK) hat zwar mein Vater das Geld erarbeitet, jedoch hat immer meine Mutter darüber bestimmt!
Und dies kenne ich von einigen andern Familien in gleicher Weise.

Sicher, ich auch. Der Punkt ist aber: Es hing vom GUTEN WILLEN des jeweils einzelnen Mannes ab, ob er seine Frau beim Geld mitreden ließ oder nicht, denn letztenendes war der Check immer auf seinen Namen ausgestellt.

Sorry, dieses halte ich einfach für einen Mythos.
Die Behauptung, wie rechtlos Frauen gewesen seien haben sich eigentlich nie halten lassen.
Es wurden von dem Feministinen übelste Beispiele angeführt, die wohl aber nicht die Regel waren.

Zur Klarstellung:
Wie gesagt, meine Mutter hat bestimmt.
Vom Mitreden meines Vaters konnte dabei nicht die Rede sein.

Ein System, daß Gelegenheit zum Haustyrannen-spielen bietet, ist auch dann verkehrt, wenn die meisten diese Gelegenheit kaum oder gar nicht ergreifen. Daß es diese Gelegenheit überhaupt gab, war an sich ein Misstand.

Hierzu möchte ich auf das Thema 'Familienterroristin' von Erin Pizzey verweisen.
Abgesehen davon, daß heute diese Tyrannespiel ganz problemlos von den 'opfer'-Frauen gespielt werden kann, und noch staatlicherseits unterstützt wird.

Lars

Gruß
Norbert


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