Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Was tun? - Thesen zur Strategie einer möglichen Männerrechtsbewegung

Manfred, Monday, 11.08.2003, 14:46 (vor 8213 Tagen) @ Lars

Als Antwort auf: Re: Was tun? - Thesen zur Strategie einer möglichen Männerrechtsbewegung von Lars am 11. August 2003 10:42:27:

...sie sind auch in der Tat schon etwas seltsam gewesen!

Seltsam nur aus heutiger Sicht. Damals dürfte es recht "normal" gewesen sein.

Damals wurde nun mal allen Mädchen via Erziehnung und Medien das Hausfrau- und Mutter-Dasein als einziges denkbares Lebensziel nahegelegt (und Erwerbsarbeit allenfalls als finanzielle Überbrückungsmaßnahme vor der Ehe). Ich finde insofern hatte die Frauenbewegung IN DEN 70ER JAHREN schon eine historische Berechtigung (auch wenn die feministisch Argumentaionen schon damals ideologisch aufgeladen, übertrieben und vereinseitigend war).

Dem stimme ich durchaus zu. Ich halte mich für einen Menschen der einer wirklichen Emanzipation der Frau sehr positiv gegen übersteht.
Was ich hingegen nicht mag, sind die parasitären Rosinenpicker, die Kanzler und Präsident gleichzeitig sein wollen, dem lieben Gott am liebsten eine weibliche Geschlechtlichkeit zuschreiben würden, sich aber gleichzeitig und unentwegt mit Kindern auf die selbe Stufe stellen, wenn es Pflichterfüllung in irgendeiner Form geht. Diese sitzen aber IMHO längst nicht nur am Ruder wichtiger Positionen, sondern machen mittlerweile auch den Löwenanteil sogenannter "normaler" Frauen aus.
Nur sind wir mittlerweile gar nicht mehr fähig diese als solche im Kontrast zu den Schwarzers und sonstigen Radikaltussen, wie sich auch häufig in die politik hochgequotet wurden, zu erkennen.

schöne Grüße,
Manfred


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