Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Was tun? - Thesen zur Strategie einer möglichen Männerrechtsbewegung

Arne Hoffmann, Monday, 11.08.2003, 17:07 (vor 8213 Tagen) @ Lars

Als Antwort auf: Re: Was tun? - Thesen zur Strategie einer möglichen Männerrechtsbewegung von Lars am 11. August 2003 10:17:31:

Hi Lars,

(...) Für viele "Antifa"-Hardliner ist jeder Konservative, der für höhere Strafen bei Drogendelikten ist oder der die Doppelte Staatsbürgerschaft ablehnt, gleich ein "Faschist"; und für manche´CDU/FDP-Leute ist jeder Gewerkschafter, der eine Erhöhung der Vermögenssteuer oder eine Ausdehnung der Mitbestimmung fordert, gleich ein "Kommunist".

Okay, ich sehe, was du meinst, und stimme zu.

Faschist = Wer von der Höherwertigkeit einer bestimmten Rasse/Nation ausgeht

... oder eines bestimmten Geschlechts ... :-)

und/oder entgegen dem Prinzip demokratischer Legitimation das Führerprinzip vertritt

Meine Definition würde in eine ähnliche Richtung gehen, und um Details will ich jetzt keine Haarspalterei betreiben. Warum ich z. B. bestimmte Fraktionen im Feminismus für faschistoid halte, habe ich in meinem Buch ja ausführlich dargestellt. Allerdings sehe ich nicht die Gefahr einer maskulistischen Valerie Solanas, also einen Mann, der alle Frauen als minderwertiges Leben in die Gaskammern schicken will und dafür von Männerrechtlern bejubelt wird, nachdem seine Geschichte verfilmt wurde und seine Texte auf zig Websites landeten ...

Nö, aber das nur am Rande. Jetzt ist mir klar geworden, was du meinst. :-)

Herzlicher Gruß

Arne


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