Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Interessanter Fund aus der Jungsteinzeit

tut nichts zur sache, Tuesday, 25.08.2009, 01:29 (vor 6064 Tagen) @ Garfield

Die Steinzeit wird es schon gegeben haben. Die Frage ist nur, wann genau,
und ob es zwischendurch vielleicht noch Phasen gegeben hat, in denen
irgendein Volk schon etwas weiter war.

Daß es zu jeder Zeit Menschen gegeben hat, die in Höhlen und Erdlöchern lebten, ist uns ja zumindest seit Sadam Hussein bekannt.

Viel weiter dürfte dieses Volk dann aber kaum gewesen sein, denn sonst
müßte da noch irgendetwas erhalten sein.

Falls die ägyptischen Pyramiden tatsächlich, wie im ersten der beiden Filme behauptet, vor etwa 12500 Jahren erbaut wurden, das im Film mittels eines Sternbildes, das das letzte mal vor 12500 Jahren so stand, daß es zu den Pyramiden paßt, untermauert wurde, wäre das sicher eine reife Leistung für ein solches Volk. Noch dazu: Welches Volk konnte es sich damals leisten, soviele Menschen an so einem Bauwerk arbeiten zu lassen? Sie alle wollten auch ernährt werden. Wenn man noch dazu weiß, daß noch vor gut 100 Jahren in Deutschland 80 Prozent der Menschen von der Landwirtschaft lebten, kann ich mir das mit den Mitteln, die wir ihnen zutrauen auch nicht vor 6000 Jahren vorstellen.

Dann die Sache mit den Tonnenschweren Steinquadern: Dazu sollen sie noch dazu eine Rampe gebaut haben, die bei jeder Ebenen ja exponentiell mehr Arbeit benötigt hätte.

Wenn ich mir das alles so ansehe, kann ich einfach nicht glauben, daß das ein so einfaches Volk, wie wir uns das heute vorstellen, überhaupt geschafft hätte. Noch dazu habe ich schon in meinem vorherigen Beitrag geschrieben, daß Frauen viel fordernder sind, als daß sie sich Jahrzehntausende mit Hölen zufrieden gegeben hätten (denke dabei an den Fischer und seine Frau).

Wenn jetzt die Menschheit auf
einen Schlag aussterben würde, dann würde man noch sehr lange Spuren von
uns finden. Allein viele Plastik-Gegenstände würden noch lange existieren
und ganz klar darauf hinweisen, daß sie einst von intelligenten Lebewesen
geschaffen wurden.

Wenn es nicht für unsere Nachfahren ein Mysterium ist, wie für uns heute die Pyramiden. Dann daß die Menschheit mal einen herben Rückschlag erlebt und beinahe wieder bei null beginnen muß, glaubt von uns heute ja eh niemand, obwohl es ja heißt, daß wir nach dem 3. Weltkrieg wieder mit Knüppeln auf uns einschlagen würden.

Man muß bei solchen Theorien vorsichtig sein, weil da viele
Pseudo-Wissenschaftler unterwegs sind, die damit nur Geld verdienen wollen.

Man sollte aber auch die bekannte Lehrmeinung skeptisch betrachten. Sehe dir nur unsere Wirtschaftsspezialisten an (sorry an die Aufschwunggläubigen), die man nicht mehr ernst nehmen kann. Denn diese Wirtschaftskrise, wie wir sie jetzt haben, sollte es doch gar nicht geben. Aus 1929 wollen sie ja gelernt haben und wissen sich dieses mal wieder nicht zu helfen und propagieren einen Aufschwung daher, den es gar nicht gibt.

Vieles läßt sich auch durchaus mit den jetzt bekannten Tatsachen oder mit
den allgemein anerkannten Theorien erklären.

Eine Theorie ist aber eine Theorie, bis sie bewiesen werden kann. Nur lassen sich nicht selten Theorien nicht beweisen und werden sogar widerlegt. Wieviel ist den von den Theorien von Einstein noch gültig?

Aber Pyramiden lassen sich mit primitiven Mitteln nun
einmal am leichtesten bauen. Man kann sie Schicht für Schicht aufbauen, muß
sich nicht soviele Gedanken um Statik machen und kann auch größere Bauteile
über Rampen in den Bau einfügen.

Tonnenschwere Steinquader, die wir selbst vor noch gar nicht so langer Zeit nicht mal bewegt bekommen hätten, haben sie mit einer Präzision geschnitten, daß man zw. den Quadern kaum eine Fuge erkennt. Wie soll das alles mit primitiven Mitteln gehen?

Aber es gibt Sachen, die sich nicht so einfach erklären lassen. So gibt es
eine Weltkarte eines türkischen Admirals namens Piri Reis. Die wurde im
Jahre 1513 in Konstantinopel gezeichnet, nach älteren Karten. Erstaunlich
dabei ist, daß diese Karte ziemlich genau die Nordküste der Antarktis
zeigt! Und zwar auch Gebiete, die schon seit 6000 Jahren von Eis bedeckt
sind und deren Küstenverlauf unter dem Eis man erst 1949 mit moderner
Technik feststellen konnte.

Diese Karte ist mir auch bekannt, und daher sollte man schon auch annehmen, daß unsere Lehrmeinung nicht so recht in das paßt, was so pö á pö gefunden wird. Beispielsweise soll man auch in den toten Pharaonen Nikotin gefunden haben, was ja aber nicht sein kann, da Amerika damals noch gar nicht entdeckt war und Tabak nur dort wuchs, bis man diese Pflanze auch in anderen Teilen dieser Welt kultivierte.

Also ist es wohl so, daß die alten Karten, die Piri Reis als Vorlage
verwendet hat (darunter nachweislich etwa 2.400 Jahre alte Karten),
wiederum auf noch älteren Karten basieren. Diese könnten durch Seefahrer,
die oft in antarktischen Gewässern unterwegs waren, nach Ägypten gelangt
sein. Das klingt schon plausibler.

Dann ist es aber immer noch ein Problem, den Küstenverlauf einzuzeichnen, den man ja nicht überall erkennt. Daher gehe ich davon aus, daß die Ursprungskarten zu einer Zeit gezeichnet wurden, als die geografischen Pole noch eine andere Position hatten. Beispielsweise soll der geografische Nordpol auch mal soweit richtung Westen verschoben gewesen sein, daß fast ganz Nordamerika unter Eis gelegen hat. Ein anderes Mal muß er näher an Mitteleuropa gekommen sein, wodurch die Gletscher ins Voralpenland glitten.

Wenn es zumindest einen dieser Polverschiebungen in der menschlichen Vergangenheit gab, wäre es durchaus möglich, daß die Antarktis bewohnbar war.

Wenn aber Seefahrer so oft in der Antarktis waren, daß sie die Gegend
sogar auf Seekarten festhielten und die Ägypter und/oder Phönizier es für
interessant hielten, diese Gebiete in ihre Karten zu übernehmen, dann
könnte dort unten ja in früheren Zeiten mehr gewesen sein als nur karge
Landschaft, Eis, Wasser, Robben und Pinguine.

Mit einer Polverschiebung wäre das durchaus plausibel. Und wenn man schon in der Antarktis ist, kommt man auch locker nach Südamerika.

Gab es allerdings eine Polverschiebung nach der Erstellung dieser Ursprungskarten, kann natürlich auch die Datierung in dem ersten der beiden verlinkten Filme nicht stimmen. Und hätte er ein wenig über seine eigenen Feststellungen nachgedacht, sollte er auch die Uhrwerkerde vergessen. Das hätte er eigentlich bei der Zurückdatierung mit einbauen müssen.

Dann stellt sich allerdings auch die Frage, wieso man davon nichts mehr
findet. Daß da ehemalige Siedlungsgebiete im Meer versunken sind, wäre
möglich, aber kann so das gesamte Gebiet einer Hochkultur verschwinden?
Zumal wenn der Küstenverlauf auf dieser Karte von 1513 sehr ähnlich
aussieht wie der heutige?

Reste dieser Hochkultur kann man doch überall auf der Erde noch finden, die damals nicht unter Eis lagen und bis heute auch nicht unter Eis lagen. Im Eis ist die Kultur verschwunden, die dort vielleicht mal gelebt hat. Vielleicht war das ja auch das Atlantis?

Auch begann die Vereisung der Antarktis ja schon vor etwa 30 Millionen
Jahren. Vor etwa 25 Millionen Jahren trennte sich die Antarktis von
Südamerika - dadurch entstand eine neue Meeresströmung zwischen den nun
getrennten Kontinenten, die die Vereisung der Antarktis beschleunigt hat.

Dann sollte Südafrika vor 30 Millionen Jahren sehr viel näher am geografischen Südpol gelegen haben. Merkst du nicht, daß an dem gelehrten schon irgendwie der Wurm drin ist?

Einen günstigen
Wohnort für eine Hochkultur stelle ich mir anders vor.

Daß so eine Hochkultur wohl eher in den gemäßigten Breiten auftaucht, sollte man auf jeden Fall mal für möglich erachten. Und wenn diese Hochkultur ihren Untergang durch eine Verschiebung des geografischen Pols fand, würde das wirklich zu diesem Untergegangenen Atlantis passen. Es ist einfach im Eis untergegangen. Dazu würden auch die Kataklysmen von Immanuel Velikovsky passen. Und daß man auf einer Insel bei Sibirien eine Insel fand, auf der gefrorene Mamuts schon fast die ganze Insel bilden, ist ja durchaus auch bekannt. Das Fleisch der Mamuts konnte man sogar noch an die Hunde verfüttern, so gut war das noch erhalten.

Ich warte ja nur darauf, daß man auf dem Mond etwas findet, das weder die Amerikaner noch die Russen dort zurück gelassen haben und irdischem Ursprungs sein könnte. Genauso könnte es ja auch auf dem Mars sein. Aber vermutlich würden wir davon nichts erfahren dürfen, da man unser Geschichtsbild nicht erschüttern will.

Ich gehe sehr davon aus, daß die Menschheit schon mal (vielleicht auch mehr als einmal) soweit war, wie wir heute. Wenn man - nur mal angenommen - wirklich 1000 Jahre allein bis Christi geburt streicht und sich dann die Entwicklung ansieht, dürfte die Menschheit schon mehrere male soweit gewesen sein, wie wir heute.


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