Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Immer mehr Vergewaltigungen angezeigt, die Zahl der Falschbeschuldigerinnen steigt

Borat Sagdijev, Friday, 03.09.2010, 03:59 (vor 5611 Tagen) @ ray

Die gesetzlichen Mittel sind da. Man muss sie auch zur Anwendung bringen.
D.h. der Geschädigte muss klagen.

Gibt es da nicht ähnliche wie die von Feministen ageführten Hinderungsgründe für Frauen eine Vergewaltigung anzuzeigen?
Demütigung, Entmutigung, Scham, Traumatisierung, etc.?

Ganz ehrlich, würdest Du so ein Risiko eingehen wollen? Wenn es schief
läuft evtl. in den Knast kommen oder einen Eintrag im Führungszeugnis
haben?

Da Frauen tendenziell weniger Verdienen, nicht so exponierte berufliche Positionen innehaben, weniger Karriereambitionen haben und zudem in der Allgemeinheit den Opferstatus genießen, wiegen diese Risiken geringer.

Ja, nur ist das keine Besonderheit in diesem Fall. Du kannst auch einfach
behaupten, die Person hätte Dich (ohne Zeugen) auf übelste beleidigt, oder
mit einem Messer bedroht. Gründe für Falschanschuldigungen werden sich
immer finden lassen.

Es ist eine Besonderheit. Ficken ist ein hingucker-Thema. Es beflügelt die wildesten Phantasien. Und gelogen wird viel, Jeder "weiss" das.
Wer interessiert sich schon für Lehrer die Ihre Schüler psychisch misshandeln?

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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