Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Mein Damaskuserlebnis!

Robert ⌂, München, Saturday, 30.01.2010, 21:00 (vor 5814 Tagen) @ DschinDschin

Nur in einem Punkt komme ich nicht weiter: Man kann nicht liebevoller
Vater von Töchern und Ehemann sein und gleichzeitig den Hass gegen das
Weibsvolk ausleben. Denn ich stehe dazu: Frauen sind von ihrem Wesen her
Parasiten am MANN, d.h. der Summe der Männer.

Nein. Frauen und Männer sind Symbionten, die beide jeweils von der ganz anderen Art des anderen profitieren.
Der Fehler ist doch, daß wir Männer Frauen als "gleichfühlend" vermuten, weswegen wir dem ganzen Geschrei wegen "Unterdückung der Frau", "gleiche Möglichkeiten" usw. der Femo-Lesben tief in uns drin zustimmen und eben gar nicht sehen (können?), daß Frauen (die "echten") ganz anders empfinden, die Männer (mehr oder weniger) dominant wollen, sie aber auch quasi total "umsorgen" wollen (was so manchem Mann durchaus schon mal zu viel werden kann!).


Selbst wo Frauen arbeiten, nutzen sie die von

Männern geschaffene Infrastruktur. Und wo diese Infrastruktur
zusammenbricht, nach wem wird da sofort gerufen: nach Männern.
Gleichzeitig halten sich Frauen für ungemein wichtig und unersetzlich und
behandeln Männer schäbig und mit Verachtung, ein wirklich erbärmliches
Geschlecht.

Das sind halt die Auswüchse, die man bekämpfen muss, und die eben auftreten, wenn sich die Lebensbedingungen nicht im Gleichgewicht befinden.


Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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