Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wie wurdest du zum Maskulisten / zur Maskulistin?

Robert ⌂, München, Saturday, 30.01.2010, 20:36 (vor 5814 Tagen) @ Müller

Gibt es ein besonderes Schlüsselerlebnis, dass dich zum Maskulisten gemacht
hat oder war das ein schleichender Prozess? Würdest du dich überhaupt als
Maskulist / Maskulinist bezeichenen?

Bei mir wars ein ziemlich schleichender Prozess, gewürzt mit ein paar "Zuckerln", z.B. gab es in den 90ern mal wieder so ne Kampagne gegen "Männergewalt", wo ich mich dann bei der zuständigen Bürgermeisterin beschwert habe, daß ich nicht als Mann durch so eine Kampagne verunglimpft werden will. In der Antwort hatte sie dann die Stirn, von mir Solidarität zu verlangen. Das war so mehr oder weniger der Anfang vom Ende ...

Ich bezeichne mich je nachdem als Antifeminist, Maskulist, Männerrechtler, Schovi oder auch als Macho. Letztere Begriffe gehören ihres Schmuddelimages entledigt ;-) (die Schwulen habens z.B. vorgemacht, und durch Selbstbezeichnung den Begriff "schwul" salonfähig gemacht ...)

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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