Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie wurdest du zum Maskulisten / zur Maskulistin?

Dampflok, Friday, 29.01.2010, 02:03 (vor 5816 Tagen) @ Müller

Gibt es ein besonderes Schlüsselerlebnis, dass dich zum Maskulisten gemacht
hat oder war das ein schleichender Prozess? Würdest du dich überhaupt als
Maskulist / Maskulinist bezeichenen?


Es war ein schleichender Prozeß.

Anfangs war ich eher Feminist und schockiert über die pöhsen Männertaten, die von Fräulein Schwarzer bejammert wurden. Nur dann erlebte ich im Laufe der Jahre beim Sammeln von Lebenserfahrung, wie das Bild das von Mann und Frau gezeichnet worden war, ein Zerrbild war, das mit der Realität nichts zu tun hatte.

Maskulist ist die ideale Bezeichnung - sofern man allerdings erst mal begriffen hat, daß Maskulismus eben nicht "feminismus von der anderen Seite" darstellt - wie uns Maskulisten leider sogar von einigen unwissenden Männerrechtlern unterstellt wird.

Wesentliche Unterschiede zum feminismus:

Der Maskulismus sieht das andere Geschlecht nicht als Feindbild!

Der Maskulismus will keine Geschlechterseparation, sondern ein Zusammenleben auf Augenhöhe.

Der Maskulismus will Ungleiches nicht gleichmachen sondern als gegeben akzeptieren ohne daraus Diskriminierungen zu konstruieren.

Ich denke das ist mehr, weit mehr als der feminismus jemals zu bieten hatte. Und menschlicher.


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