Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Zu den Omegamädels

Roslin, Friday, 29.01.2010, 02:37 (vor 5816 Tagen) @ Goofos
bearbeitet von Roslin, Friday, 29.01.2010, 02:42

Zu dem Wiederspruch in dem was die vorgeben zu sein und in dem wie die
handeln, kommt noch die Willkürlichkeit und Relativierung ihrer Aussagen
hinzu. Eigentlich würde ich sagen die haben einen Prinzessinnen-Komplex.

Hemmungloser Narzissmus trifft es.
Feminismus = Narzissmus in Reinkultur, die Heiligsprechung des weiblichen Egoismus, seine ideologische Überhöhung und Rechtfertigung.
Der Spiegel der Venus, der fällt mir dabei immer ein, das alte Symbol des Weiblichen.
All das auf der Grundlage eines unheilbaren Minderwertigkeitskomplexes dieser Frauen gegenüber Männern, ein Minderwertigkeitskomplex, der sie hassen, neiden, diffamieren läßt.
Und ausgerechnet die ureigenste, uneinholbare Begabung von Frauen, ihre Fähigkeit, Kinder auszutragen, zu gebären, zu stillen, die können sie nicht nur nicht als Begabung schätzen, sondern gerade die verachten viele Feministinnen mehr als alles andere.
Feminismus erstrebt nicht nur die "Befreiung" vom Mann, sondern auch die vom Kind, von Schwangerschaft, eigentlich vom Weiblichen schlechthin.
Tief neurotisch zu sein, das muss man, will man dieser Ideologie anhängen.
Klassisches Beispiel: Simone de Beauvoir.

Gut, neurotisch zu sein ist Voraussetzung für jeden Ideologen.

Die psychische Störung sucht sich die zu ihr passende, die "heilsame" Ideologie, oder bei entsprechender intellektueller Begabung, schafft sie sich erst.

NICHT UMGEKEHRT.

Die Ideologie schafft nicht den Kranken, der Kranke kommt zur Ideologie.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum