Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Das Innenministerium NRW zur JF

Richard, Sunday, 20.02.2005, 13:46 (vor 7654 Tagen) @ Jörg Rupp

Als Antwort auf: Re: Das Innenministerium NRW zur JF von Jörg Rupp am 20. Februar 2005 08:39:27:

Tach Arne,
du bist ja ein süßs Kerlchen. Wusste ich bisher noch gar nicht.

Du hast ja wirklich eine zärtliche Art.

Grüne haben durchaus schon mal ein Herz für Kinder gezeigt.

"Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (März 1985) fordern die Grünen in NRW, daß „gewaltfreie Sexualität“ zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei „im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind.“ Der mit Mehrheit verabschiedete Programmteil attestiert zum Thema Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern denjenigen eine „gesellschaftliche Unterdrückung, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, daß sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen.“ „Gewaltfreie Sexualität muß frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (...) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.“ (dpa 10.3.1985, Bild 11.3. 1985, FAZ 16.3. 1985, Die Welt 20.3.1985)."

Die JF hat durchaus einen Beitrag zur Selbstfindung der Grünen geleistet:

Kinderladen


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