Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Das Innenministerium NRW zur JF

Jörg Rupp, Saturday, 19.02.2005, 23:50 (vor 7654 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Das Innenministerium NRW zur JF von Arne Hoffmann am 19. Februar 2005 14:34:56:

1.) Siehe sehr gutes Antwortposting von Max.

Findest Du? Ich les das gar nicht mehr :-) Aber da kann ja nix gescheits stehen, weil er zu konstruktiver Auseindersetzung gar nicht in der Lage ist.

2.) Ich habe mir gerade noch mal ein kostenloses Probeabo der JF bestellt. Während ich mich mit meiner linksliberalen Position in vielen Artikeln darin nicht wiederfinde, finde ich darin nichts Rechtsextremes und verwahre mich entschieden gegen diese merkwürdige Rhetorik linker Strategen, die offenbar "rechts = böse", ergo links = gut" politisch durchsetzen wollen. Dazu gehört offenbar eine Aufweichung des Begriffes "rechts", der zwischen "rechtsradikal" und "konservativ" inzwischen ein enormes Spektrum beinhaltet, aber über das extreme Ende dieses Spektrums kontinuierlich als Stigmawort benutzt wird.

Nun, du findest es ja auch nicht weiter schlimm, wenn hier Hohmann verteidigt wird. Du und linksliberal. Hihi.
Eins ist auf jeden Fall klar: rechtsextrem ist "böse". Punkt. Und über die Junge Freiheit ist man sich in der Republik sehr einig. aber mach Du nur - Dein Problem. Du schiebst natürlich als Sprachrohr eines Teils der Männerbewegung Deine ganze Ecke mit nach rechts. Wenn die mitgehn will - bitte.

3.) Siehe index.php?id=42343

Nun, ich mach mir im Normalfall meine eigenen Gedanken, ich brauch keine Vordenker. Man muss sich nur mal die Artikel durchlesen und man weiß, wo man ist. Da wird einem übel. Für Leichtgläubige allerdings gefährlich.

4.) Offenbar beobachtet der Verfassungsschutz von 15 Bundesländern die Junge Freiheit NICHT.

Und? Das BVG hat die Beobachtung bislang nicht beendet, obwohl sie mehrfach dagegen geklagt haben.

In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass etwa auch Uwe Backes vom Dresdner Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung dafür plädiert, die "Junge Freiheit" von der Beobachtung durch den Verfassungsschutz auszunehmen, da sie sich nicht jenseits des Verfassungsbogens bewege und kein Kampfblatt, sondern mit einem Meinungsspektrum ausgestattet sei.

Jo, und? Es gibt immer verschiedene Meinungen von anerkannten Fachleuten zu verschiedenen Themen. Aber begib Dich ruhig in die rechte Ecke. Dein Prob.

Jörg


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