Re: Das frauenfeindlichste Land Europas
Als Antwort auf: Das frauenfeindlichste Land Europas von Frank am 30. Juli 2003 14:30:53:
Hallo Frank
... ist die Bundesrepublik. Meint Viola Roggenkamp heute in der "taz".
Und dass Frauen vom Arbeitsmarkt verdrängt würden. Und dergleichen mehr:
Leben im Frauenfeindesland
DAS SCHLAGLOCH von VIOLA ROGGENKAMP
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold." Renate Schmidt, Frauen-
und Familienministerin
Was für ein Pech für die spitzenmäßig ausgebildeten Frauen um dreißig. Sie sind die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten. Die mütterliche Frauenbewegung der Siebziger- und Achtzigerjahre hat ihnen die Pferde zugeritten und gesattelt. Jetzt stehen die Töchter bereit. Immer mehr Frauen um die dreißig verzichten sogar endgültig auf Kinder, um sich noch windschnittiger für ihren Konkurrenzkampf mit den Männern zu machen. Und jetzt ist Vater Staat pleite.
So ein Pech aber auch; Vater Staat ist pleite. Immerhin hat Frau Roggenkamp gerafft, bei wem die Kohle zu holen ist, naemlich beim maennlichen Teil der Eltern. So war es schon immer, Unterhaltsrecht sei Dank, und so soll es in den Augen der neufeministischen Streiterinnen wohl auch weiterhin bleiben; folgerichtig sieht sie deshalb auch den an sich geschlechtsneutralen Staat in der Vaterrolle. Oder ist dieses 'Vater' Staat womoeglich ein Freudscher Verschreiber?
Wir leben in dem frauenfeindlichsten Land Europas: in Deutschland.
So neu sind solche Superlative ja nicht. Wollen wir mal sehen, mit welchen Argumenten sie diese Behauptung untermauern kann...
Und weil dieses Land frauenfeindlich ist, ist es konsequenterweise auch kinderfeindlich.
Altfeministinnen haetten vor 30 oder 40 Jahren wegen solcher Saetze rote Koepfe und dicke Haelse gekriegt. Kaempften sie doch engagiert gegen die beruechtigten drei 'K' (Kueche, Kinder, Kirche) an. Wieder einmal werden die Schicksale von Frauen und Kindern aneinandergekettet; und das von einer Feministin. Schande ueber Dich, Schwester Viola!
Ein Drittel der in Deutschland lebenden heute 28-jährigen Frauen werden voraussichtlich kinderlos bleiben wollen. Die Verweigerung des Staates, Frauen durch ganztägige Kinderbetreuung und Ganztagsschulen zu helfen, geben etwa 70 Prozent als Grund für ihre Kinderlosigkeit an.
Interessante Zahl diese 70%. Korreliert wunderbar mit den lediglich etwa 11% Frauen, die sich laut einer anderen Umfrage einen Partner mit guten Vaterqualitaeten wuenschen; immerhin knapp 12% der Frauen wuenschen sich einen reichen Ehemann. Ich wuerde sagen, die Mehrzahl der deutschen Frauen wollen gar keinen Mann, der den Hauptteil der Kinderbetreuung uebernimmt und ihnen den Ruecken fuer eine Vollzeiterwerbstaetigkeit freihaelt. Selbst gutbezahlte Frauen heiraten ueblicherweise standesgemaess einen Mann mit mindestens gleichem oder (besser noch) hoeherem Einkommen; selbstredend sind hohe Einkommen normalerweise nur mit Vollzeittaetigkeit zu erzielen.
Denn wie sollen wir das anders nennen als eine Verweigerung. Gleichgültigkeit? Vergessen? Die zuständigen Ministerien leiten zwei Frauen, zwei tüchtige und in ihrer Grundeinstellung feministisch denkende Frauen. Aber handeln sie entsprechend?
Wo sind sie denn, die vielbejubelten Powerfrauen? Wo sind sie und gruenden auf privatwirtschaftlicher Basis Kinderbetreuungsstaetten? Das waere doch naheliegend, angesichts der hohen Zahl von Frauen, welche dann ihre Kinder dort abliefern wuerden, um einer vielversprechenden Karriere nachzugehen.
Aber halt! Ein eigenes Unternehmen zu gruenden, bedeutet auch ein erhebliches Risiko und zumindest in den ersten paar Jahren ein sehr hohes Arbeitspensum. Naja, dann lassen wir das wohl doch lieber. Und Eltern zu finden, die bereit waeren, angemessene Preise fuer die ganztaegige Kinderbetreuung zu bezahlen, geraet zur Suche nach der typischen Nadel im Heuhaufen. Nein, nein! lieber soll der Staat das unternehmerische Risiko tragen und der Steuerzahler die Differenz zwischen gewuenschtem Preis und den Selbstkosten bezahlen.
Nur 4,5 Prozent der deutschen Unternehmen in der Privatwirtschaft haben inzwischen tarifliche oder betriebliche Vereinbarungen zur Frauenförderung und Familienfreundlichkeit geschlossen. Das ist ein Skandal.
Ein Skandal ist, dass Frauenfoerderung und Familienfreundlichkeit in einen Topf geworfen werden. Das eine hat mit dem anderen (zumindest fuer Nichtfeministen) schlichtweg nichts zu tun. Auch hier sehen wir wieder die unselige Verknuepfung von Frauen- und Kinderinteressen. Nie mehr brauchen sich Feministinnen zu beklagen, dass Frauen in die Mutterrolle gedraengt werden; sie selber tun es naemlich am laufenden Band.
Doch der war vorhersehbar, der war sozusagen eingeplant und im Voraus zugestanden. Denn die Unternehmer waren zu rein gar nichts verpflichtet worden. Statt, wie in den Wahlprogrammen versprochen, das Gleichstellungsgesetz auf den Weg zu bringen, hatte Bundeskanzler Gerhard Schröder im Juli vor zwei Jahren mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft eine freiwillige Gleichstellungsregelung vereinbart. Freiwillig. Mehr nicht. Die Regelung ist nicht einmal das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde.
Wie die meisten Feministinnen hat Frau Roggenkamp keinerlei Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhaengen. Zum einen stecken wir, wirtschaftlich gesehen, noch immer in der tiefsten Krise seit dem letzten Weltkrieg. Zum zweiten waren die Arbeitsplaetze noch nie so mobil, wie heute. Keine besonders guten Rahmenbedingungen, um kostspielige Foerderaktionen durchzubringen. Vielleicht sollten Frau Roggenkamp und ihre feministischen Schwestern einmal selber auf der Seite von Gewerkschaften Verhandlungen mit Arbeitnehmern fuehren. Da wuerden sie wahrscheinlich ziemlich rasch auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt.
Wenn eine verbindliche Frauenfoerderung (was in der Praxis normalerweise eine ebenso verbindliche Maennerbenachteiligung impliziert) eingefordert worden waere, waeren womoeglich noch mehr Stellen ins kostenguenstigere Ausland exportiert worden. Schroeder und seine Mannen wussten das natuerlich ganz genau.
Ausserdem gibt es da doch diesen verflixten Gleichberechtigungsartikel in der Verfassung. Steht da nicht so etwas aehnliches wie 'Niemand darf aufgrund [...] seines Geschlechts diskriminiert werden'? Wenn aber einseitige Foerdermassnahmen nur fuer Frauen installiert werden, diskriminiert man damit nicht womoeglich die Maenner? Naja, wir haben ja noch immer den Gender-Mainstreaming-Ansatz. Und mit diesem real existierenden, sexistisch interpretierten Gender-Mainstreaming kann man wunderbar das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz aushebeln; natuerlich gilt das nur, wenn Maenner diskriminiert werden sollen...
Aber ist das eine Überraschung? Für niemanden ist das eine Überraschung. Das ist eine Sache unter Männern, ein Deal, der funktioniert seit Generationen gegen Frauen.
Wusste ich es doch, dass wieder einmal eine Verschwoerung von Maennern dahintersteckt.
Gleichzeitig hatte der Bundeskanzler in seiner vollmundigen Art seinen Wählerinnen versprochen, im Herbst 2003 müssten sich an dieser freiwilligen Vereinbarung die Unternehmen messen lassen. Da ist aber nichts zu messen, denn in der jährlich gemachten repräsentativen Betriebsuntersuchung fehlt ausdrücklich die entscheidende Frage, nämlich wann die Firmen ihre Maßnahmen zur Frauenförderung eingeleitet haben.
Tja, jetzt ist nur noch die Frauenfoerderung von Belang; die im oberen Teil noch mit angefuehrte Familienfreundlichkeit ist inzwischen vollends auf der Strecke geblieben. Frau Roggenkamp scheint gemerkt zu haben, dass sich die Verquickung von Frauen- und Familieninteressen moeglicherweise kontraproduktiv auswirken koennte.
Die Frage wurde nicht etwa vergessen. Sie wurde ausdrücklich nicht in die freiwillige Vereinbarung zwischen sozialdemokratischem Kanzler und der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände aufgenommen. Ausdrücklich nicht.
Tja, da möchte die kleine Frau auf der Straße doch wissen, warum nicht? Schließlich haben wir alle unser Verfallsdatum. "Weil es das Umfrage-Panel überfrachtet hätte."
Die Antworten auf diese Frage waere tatsaechlich interessant gewesen. Noch interessanter allerdings waeren Antworten der Betriebe auf die Frage 'Weshalb allenfalls keine Frauenfoerderung vorgesehen wird'. Die interessanteste Frage muesste man allerdings nicht den Arbeitgebern stellen sondern den politischen Befuerwortern von Frauenfoerderungen: 'Weshalb benoetigen wir eine Frauenfoerderung, wenn Frauen doch ebensogut wie Maenner sind?'
Wir können, nein, wir müssen also davon ausgehen, dass die 4,5 Prozent tariflich vereinbarte, vielleicht noch nicht einmal umgesetzte Frauenförderung aus der Zeit von Helmut Kohl stammen.
Das ist durchaus moeglich.
Ist das nicht furchtbar?
Nein
Und das alles wollte Renate Schmidt geheim halten, und das ist eigentlich noch furchtbarer. Abzusehen war diese Entwicklung für sie seit etwa zwei Jahren, seitdem sie das Amt von ihrer Parteigenossin Christine Bergmann übernahm, die sich gegenüber Bundeskanzler Schröder durchsetzen wollte, aber es nicht konnte, denn sie bekam dafür nicht genüg Rückhalt in ihrer Partei. Renate Schmidt versuchte es offenbar erst gar nicht.
Frau Schmidt ist mit Sicherheit keine solch dogmatische Politikerin wie Frau Dr. Bergmann. Dafuer traue ich ihr eine wesentlich hoehere wirtschaftliche Kompetenz zu, als ihrer Vorgaengerin.
Aber es gibt einen Lichtblick. Wir wüssten nichts von dieser Zahl, von diesen schäbigen 4,5 Prozent, die wahrscheinlich ein alter Männerhut aus der Kohl-Epoche sind, hätte nicht die neue Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gegenüber Renate Schmidt sich entschlossen gezeigt, diese Zahl publik zu machen. Ihr Name ist Jutta Allmendinger. Man muss diese Frau für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Eine solche Courage hat Seltenheitswert.
*Ironie on*
Unglaublich, wie couragiert sich Frau Allmendinger verhalten hat. Was sind die Konsequenzen dieses Geheimnisverrats? Wird sie jetzt bei Wasser und Brot im Knast festgehalten? Oder hat sie zumindest mit ernsten Beeintraechtigungen ihrer Karriere zu rechnen? Keineswegs, aber eine feministische Heldin ist sie trotzdem. Da Feministinnen noch selten etwas besonders mutiges geleistet haben, ist man, pardon frau, offenbar ziemlich schnell zufrieden.
Liebe Frau Roggenkamp! Ich weiss ja, dass die Qualifikationshuerden bei Frauen massiv heruntergeschraubt werden muessen, damit die Frauenquoten bei der Verleihung von irgendwelchen Preisen und Auszeichnungen halbwegs erfuellt werden koennen. Aber finden Sie das nicht doch ein wenig uebertrieben? Gleich das Bundesverdienstkreuz...
*Ironie off*
Was lernen wir daraus? Es gibt überhaupt keinen Grund für die Töchter der Frauenbewegung anzunehmen, dass sich feministische Politik in irgendeiner Weise überholt habe.
Dies ist das Credo der Feministinnen schon seit Jahren; denn wenn durchsickert, dass die Gleichberechtigung laengst erreicht ist, wuerden die Berufsfeministinnen ja ihren Job verlieren...
Es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass feministische Unterwanderung und feministische Kontrollinstanzen sich überholt hätten. Im Gegenteil.
Das ist das eigentliche Problem des Feminismus. Er versucht mittels Unterwanderung und Korrumpierung von Schluesselpositionen sowie die Errichtung von Kontrollinstanzen die Meinungs- und Handlungsfreiheit von Menschen zu gaengeln. Eine Vorgehensweise, die im Ansatz totalitaer ist...
Besonders seitdem SPD und Grüne regieren, ist die Gefahr groß, glauben zu wollen, nun seien ja die Richtigen dran, nun würde sich das alles regeln, auch für Frauen. Auch die grünen Frauen müssen aufpassen, dass sie sich nicht im Zuge notwendiger Einsparungen ihre feministischen Expertinnen und Einrichtungen von ihren eigenen Männern streichen lassen.
Jaja, sparen kann man ueberall. Nur bloss nicht bei der Frauenfoerderung!
Wir stehen wieder einmal auf der Kippe. Selbstverständlich ohne es wissen zu wollen. Am Ende des Jahres werden wir von fünf bis sechs Millionen Arbeitslosen hören, und ganz offensichtlich wird in Deutschland nach altem Rezept versucht, die Frauen vom Arbeitsmarkt zu verdrängen, indem ihnen der Zugang erschwert und das Mitreden nahezu unmöglich gemacht wird.
Inwiefern wird Frauen der Zugang zum Arbeitsmarkt erschwert? Erlaeutern Sie das doch bitte, Frau Roggenkamp!
Die 100 größten börsennotierten deutschen Unternehmen weigern sich unverändert, eine Frau in ihren Vorstand zu holen.
Weigern sie sich oder finden sie keine geeigneten Frauen? Das ist doch die Gretchenfrage...
Uebrigens: noch immer weigern sich saemtliche Gleichstellungstellen, Maenner einzustellen. Pfui, was muessen das doch fuer eingefleischte Sexistinnen sein...
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland liegt unverändert unter dem Durchschnitt der EU-Staaten.
Liegt moeglicherweise an der mangelhaften Leistung von deutschen Frauen im Vergleich zu ihren Geschlechtsgenossinnen im Ausland. Schon mal daran gedacht, Frau Roggenkamp?
Immer noch ist das für Frauen extrem ungünstige Ehegattensplitting nicht abgeschafft,...
Niemand braucht zu heiraten...
...werden Frauen für gleichwertige Arbeit schlechter bezahlt als Männer,...
In Bezug auf gleiche Arbeit ist diese Behauptung definitiv falhcs, wie auch Frau Ministerin Schmidt zugeben musste. Der Trick besteht im Woertchen 'gleichwertig'. Gleichwertig ist letzten Endes aber ein voellig subjektiver Begriff.
Kleine Denkaufgabe: Sind Aepfel und Kirschen gleichwertig? Zumindest in der Schweiz ist 1 kg Kirschen normalerweise teurer als 1 kg Aepfel. Also scheinen Kirschen hoeherwertig als Aepfel zu sein. Fuer jemanden, der keine Kirschen mag dafuer aber Aepfel, sind wahrscheinlich Aepfel hoeherwertig als Kirschen.
Genau das tun Feministinnen jedoch regelmaessig: sie vergleichen ziemlich willkuerlich Aepfel mit Kirschen und behaupten, beides sei gleichwertig; dass beides gleich ist, koennen sie ja wohl schwerlich behaupten. Vergleichen kann man Aepfel mit Kirschen aber nur sehr bedingt; man sollte sich deshalb darauf beschraenken, lediglich gleiches mit gleichem zu vergleichen. Dies gilt nicht nur bei Obst sondern ebenso bei den Berufen. Waehrend die Gehaelter von maennlichen und weiblichen Krankenpflegern gut miteinander verglichen werden koennen, sieht das bei einem Vergleich zwischen Krankenpflegerin und Assistenzarzt schon ganz anders aus; auch wenn beide aus derselben Branche stammen.
gibt es keine eigenständige Alterssicherung für Frauen.
Wenn Frauen dieselbe Erwerbsbiographie haben wie die meisten Maenner, dann haben sie auch eine eigenstaendige Alterssicherung.
Man möchte ihnen als Frau das Wahlrecht noch hinterherschmeißen. Nein! Dafür sind Frauen in Gefängnissen gestorben, damit Frauen wählen können. Vor 85 Jahren wurde in Deutschland das Frauenstimmrecht eingeführt. Kein Grund zum Feiern.
Hier verlaesst Frau Roggenkamp vollends den Boden der Tatsachen. Das allgemeine Wahlrecht (auch fuer Frauen) wurde in Deutschland IMHO 1919 im Zuge der Aufloesung des Kaiserreichs eingefuehrt. Gekaempft haben und gestorben sind dafuer in erster Linie Maenner...
Wir haben erst eine Frau an der Spitze eines Bundeslandes. Schleswig-Holsteins Ministerpräsidentin Heide Simonis. Die hätte obendrein das Zeug zur Kanzlerin. Aber da sie der SPD angehört, gehört sie der Partei an, die Frauen eher nichts werden lässt.
Steckt wohl doch nix dahinter, hinter all dem Powerfrauen-Gerede.
Bis 2007, das hat die Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn unlängst in einem Radiointerview versprochen, wolle die Bundesregierung 10.000 Ganztagsschulen gegründet haben für insgesamt vier Milliarden Euro. Welchen Grund haben wir, das zu glauben? Keinen.
Da muss ich Frau Roggenkamp zustimmen. Da die BRD von der EU ohnehin schon wegen des zu grossen Budget-Defizits geruegt wurde, und die Zukunft auch nicht gerade rosig aussieht, wird das wohl ein leeres Versprechen bleiben. Weshalb wurde es ueberhaupt abgegeben?
Aber wir haben genug Gründe, gegen die Frauendiskriminierung in unserem eigenen Land zu kämpfen.
Eine Frauendiskriminierung kann ich nicht feststellen. Fuer Frau Roggenkamp scheint es sich aber schon um Frauendiskriminierung zu handeln, wenn Frauen gegenueber Maennern nicht genuegend privilegiert werden.
Fazit: Frau Roggenkamp scheint den Frauen keine besonderen Faehigkeiten und Chancen im Konkurrenzkampf mit Maennern zuzubilligen; ansonsten waere dieses nervtoetende Einfordern von Privilegien und Foerderungen nicht notwendig.
Die kluge Powerfrau wird sich jedenfalls hueten, im geschuetzten Biotop feministischer, Maennerkonkurrenz vermeidender Frauenbevorzugungspolitik aufzuwachsen. Frueher oder spaeter kommt naemlich die Stunde der Wahrheit, wenn sie dieses Biotop verlassen und sich sozusagen in freier Wildbahn mit Maennern messen muss; spaetestens dann ist es von erheblichem Vorteil, mit Maennern zusammengearbeitet anstatt sie ausgegrenzt zu haben.
Gruss
Maesi
gesamter Thread:
- Das frauenfeindlichste Land Europas -
Frank,
30.07.2003, 17:30
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
30.07.2003, 17:46
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Frank, 30.07.2003, 18:14
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Jolanda, 30.07.2003, 18:04
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Leserbrief an die taz - a.reger, 30.07.2003, 18:28
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Lars,
30.07.2003, 21:52
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Anabasis,
30.07.2003, 23:01
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
31.07.2003, 12:50
- Zustimmung (n. T.) (n/t) - Lars, 31.07.2003, 15:50
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Dieter,
31.07.2003, 18:30
- Streit-Thema Flächentarifvertrag - Lars, 31.07.2003, 19:16
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
31.07.2003, 22:58
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Anabasis,
01.08.2003, 00:47
- ot: starlet - hotstepper, 01.08.2003, 01:18
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
01.08.2003, 13:14
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Anabasis,
03.08.2003, 13:17
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
04.08.2003, 14:44
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Manfred,
05.08.2003, 00:59
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Garfield, 05.08.2003, 13:55
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Manfred,
05.08.2003, 00:59
- Der Marsch in eine andere Republik - Lars, 05.08.2003, 00:51
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
04.08.2003, 14:44
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Anabasis,
03.08.2003, 13:17
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Anabasis,
01.08.2003, 00:47
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Manfred, 01.08.2003, 02:14
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Maesi, 06.08.2003, 22:34
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
31.07.2003, 12:50
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Maesi, 06.08.2003, 22:29
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Anabasis,
30.07.2003, 23:01
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas-Mein Leserbrief -
Bruno,
31.07.2003, 00:37
- Klasse, Bruno! (n/t) - Frank, 31.07.2003, 12:24
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas-Mein Leserbrief - Odin, 01.08.2003, 23:44
- "NOTARZT !" -
pit b.,
31.07.2003, 02:42
- Re: "NOTARZT !" -
Odin,
01.08.2003, 23:46
- Re: "NOTARZT !" -
Ferdi,
02.08.2003, 00:10
- Re: "NOTARZT !" -
Jörg ,
02.08.2003, 00:23
- Sorry! Geht in Ordnung. (o.T.) - Ferdi, 02.08.2003, 00:43
- Re: "NOTARZT !" -
Jörg ,
02.08.2003, 00:23
- Re: "NOTARZT !" -
Ferdi,
02.08.2003, 00:10
- Re: "NOTARZT !" -
Odin,
01.08.2003, 23:46
- Frage - Andreas (der andere), 31.07.2003, 14:00
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Maesi,
06.08.2003, 22:00
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas - Rüdiger, 07.08.2003, 19:19
- Re: Das frauenfeindlichste Land Europas -
Garfield,
30.07.2003, 17:46