Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: keine vaterschaftstests ohne einverständnis der mutter

Arne Hoffmann, Wednesday, 04.06.2003, 11:49 (vor 8281 Tagen) @ Jörg

Als Antwort auf: Re: keine vaterschaftstests ohne einverständnis der mutter von Jörg am 03. Juni 2003 22:27:07:

Hi Jörg,

Arnes Engagement in Ehren, aber:
IMHO dürften E-Mails größere Chancen haben, auf Gehör zu stoßen (und damit
etwas zu bewirken), wenn sie erst zu einem Zeitpunkt geschrieben werden,
nachdem die erste Wut verflogen ist.

Grundsätzlich stimme ich dir zu, das habe ich mir natürlich auch überlegt. Mein Mail an Mertin war noch vergleichsweise zurückhaltend, bei dem, was mir gestern so durch den Kopf ging.

Ich finde, man muss nicht IMMER diplomatisch sein. Mein Mail an Mertin sollte vor allem signalisieren, dass ich genauso stocksauer bin wie einige andere Leute hier, dass er sich ja nicht einzubilden braucht, einen umfassenden "Wählerwillen" zu repräsentieren, sondern dass er mit seinen Ideen stattdessen einigen Unmut erzeugt. Meinen Leserbrief habe ich zurückhaltender formuliert, obwohl das Wort "blechen" natürlich auch Ärger signalisiert. Finde ich aber okay: Leserbriefe können ruhig emotional gefärbt sein; sie sollten halt nicht völlig überschnappen.

Außerdem war ich gestern abend besser motiviert, solche Texte zu schreiben. Heute vormittag drängt schon wieder mein aktuelles Manuskript.
:-)

Lieber Gruß

Arne


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