Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"

Manifold ⌂, Wednesday, 20.10.2010, 11:36 (vor 5565 Tagen) @ Eugen

"... und somit des GM" ist Unsinn. GM ist eine gesetzliche
politische Initiative auf UN-, EU- und BMFSFJ-Ebene. Der Genderismus eine
völlig nebulöse Angelegenheit, eine Projektion von Forenmaskulisten.
Darunter subsummieren sie einfach alles, was ihnen nicht passt. Bestenfalls
ist damit die überaus schwammige sogenannte Gender-Theorie gemeint.
Geschenkt.

Der Genderismus umfasst alles von Gender Mainstreaming über Gender Budgeting und so weiter. Wir geben dem Kind einen Namen und eine klare Definition:

"Genderismus ist ein staatlich oder staatsnahe getragenes, linksideologisches, pseudowissenschaftliches Bündel aus Dogmen, Programmen und Massnahmen, die alle darauf abzielen, die Geschlechtlichkeit von Menschen durch Pathologisierung, Umerziehung und Zwang zu relativieren ("dekonstruieren"), deren Auswirkungen mit künstlichen Eingriffen nicht zur Geltung kommen zu lassen und das dem Gleichstellungsfeminismus einerseits als Legitimationsquelle und andererseits als politisch wirksames Instrument dient."

Alle Anwendungen der Gendertheorie und somit auch das Gender Mainstreaming lassen sich darauf zurückführen. Sei es im Kindergarten, in der Entwicklungshilfe, im Finanzhaushalt oder bei der Elternumerziehung.

Gender Mainstreaming ist nur ein Aspekt eines grösseren Ganzen (des Genderismus), das mit Stumpf und Stiel ausgelöscht werden muss.

Der Genderismus interessiert mich nicht. Frauenbeauftragte, die unser Geld
verbraten, wissen nicht mal was das ist. Sie machen einfach weiter
Frauenförderung, und ihr quatscht hier über Genderismus. Ich krieg die
Krise.

Wer den Blick für das Ganze nicht hat, verrennt sich sehr schnell - so wie du hier. Frauenbeauftragte gibt es zum Beispiel schon länger nicht mehr, die heissen jetzt alle Gleichstellungsbeauftragte oder Diversity-Managerinnen - und legitimieren ihre Frauenförderung mit genderistischer "Forschung".

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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