Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Längst passiert. Und schlimmer wird es alle Tage.

IM Rosenbaum, Thursday, 10.06.2010, 02:44 (vor 5692 Tagen) @ Referatsleiter 408

Wenn solche Theorien über 40 Jahre auf ein Volk eintrommeln, dann glauben
dass viele Menschen einfach, weil sie es tlw. nie anders gehört haben. Das
erleben wir ja beim Feminismus derzeit live und in SlowMotion.

Franz Josef Strauß selig wußte schon in den 70er Jahren, dass die feministische Drecksbande Begriffe mit neuen Inhalten füllt und gerade an den Schulen darauf vertraut, dass die Verwendung dieser altneuen Begriffe bei den Schülern eine Generation heranwachsen läßt, die durch Indoktrination die Ursprungsbedeutung nicht mehr begreift. So ist auch der Begriff Familie ein Beispiel dafür, dass mit angehängten Substantiven wie Regenbogen-, Patchwork-, Alleinerziehenden- oder Kühlschrankfamilie ein Begriff soweit diversifiziert wird, dass die grundgesetzlich geschützte Familie aus Vater, Mutter und Kind(ern) als eine Erscheinungsform von Familie verstanden wird. Diese Auflösungserscheinungen durch Dekonstruktion der Inhalte sind das liebste Spielzeug von Feminissen, darum beispielhaft der Versuch EU-weit den Begriff Vater und Mutter durch Elter zu ersetzen. Ähnlichkeiten mit totalitären Systemen sind rein zufällig. Es geht denen nicht um eine gerechte Sprache, das behaupten sie nur öffentlich. Die Diskussionen von Feminissen liefen schon vor 30-40 Jahren darauf hinaus, dass der neue Mensch über die Sprache geschaffen und manipuliert wird. In diesen (sozialistischen) Diskussionen wurde auch ganz offen darüber gesprochen, wie man sich die Vorgehensweise der Nazis zum Vorbild nehmen könnte, um ähnlich wie Goebbels Propaganda-Ministerium Einfluss und Deutungshoheit zu gewinnen. Und wie man sieht, lief läuft das mit großem Erfolg.


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