Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mit ihrer Aussage dort hat sie aber Recht!

Prometheus, Luxemburg, Sunday, 09.05.2010, 13:47 (vor 5717 Tagen) @ Krischan

Ich bin
ganz sicher, dass der Feminismus einen übergroßen Anteil am
Scheitern der Währungsunion
hat, leider haben das große Teile der
Bevölkerung noch nicht begriffen. Damit wir wieder eine stabile Währung
bekommen, darf so etwas NIE WIEDER passieren!

Es wird immer und immer wieder passieren. Sobald eine Gesellschaft eine gewissen Wohlstand erreicht hat, entstehen Feminismus und Sozialismus, also Ideologien der Verteilung und Umverteilung. Hier ein Link zu einen guten Text, der sich mit dem Schicksal von Weltreichen beschäftigt:

The Fate of Empires

Was führt dich zu der Annahme, daß der Feminismus am Scheitern der
Währungsunion einen (auch nochübergroßen) Anteil hat.

Der Feminismus und mit ihm verwandte Denkgebäude haben einen großen Anteil an den Staatsschulden. Genau so, wie viele Frauen im privaten ihre Männer dazu drängen, Konsumkredite aufzunehmen, so tun sie es auf der öffentlichen Ebene auch mit dem Staat. Sie stellen Forderung über Forderung, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was das alles kostet. Fürs Bezahlen sind ja die Männer zuständig. Den größten Teil der Geschichte der Menschheit haben Männer die Ressourcen heran geschafft, und Frauen haben sie an die Kinder verteilt. Wenn Leute Politisch tätig werden, bleiben sie meist bei diesem Muster. Männer machen Wirtschaftspolitik und investieren in die Infrastruktur des Landes. Sie kümmern sich also um die Produktion. Frauen hingegen machen Frauenpolitik und Sozialpolitik, das heißt, sie verteilen Ressourcen. Und wenn mehr verteilt wird, als produziert wird, dann wachsen die Schuldenberge.

Ein anderer Aspekt ist der Zeithorizont der Geschlechter. Frauen vergeben ihre Stimme eher nach kurzfristigen Vorteilen, während viele Männer langfristige Konzepte wählen (oder wählen wollen, zur Zeit werden kaum noch welche angeboten). Da Männer schon immer für die Produktion zuständig waren, mussten sie langfristig planen, und komplexe Systeme konzipieren. Die Verteilung der Ressourcen erfolgte dagegen schon immer kurzfristig nach den aktuellen Bedürfnissen der Empfänger.


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