Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Die Mär von den 10 %

Ferdi, Friday, 21.01.2005, 19:48 (vor 7684 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Die Mär von den 10 % von Garfield am 21. Januar 2005 17:14:13:

Hallo Garfield, hallo Bubbles!

Da kommt noch ein wichtiger Gesichtspunkt zum Tragen. Wenn ein Mann nur den Verdacht hegt, zunächst mal ohne konkrete Anhaltspunkte zu haben, dass ihm ein fremdgezeugtes Kind als das eigene untergeschoben worden sein könnte, dann ist es ein Zeichen von Umsicht und Vorsicht, wenn er sich zunächst mal Klarheit verschafft. Ist nämlich nichts daran und er geht mit dem Verdacht zu seiner Frau, dann könnte diese zu Recht dem Mann mangelndes Vertrauen vorwerfen und die Beziehung könnte daran zerbrechen. Auf jeden Fall leidet die Liebe der Frau darunter. Das ist also keine Feigheit, sondern weise Voraussicht. Es ist ja auch kein böser Wille seiner Frau gegenüber, dass er so handelt, sondern er will damit nur einen von der Natur vorgegebenen Nachteil (Mothers Baby, fathers may be) kompensieren. In den meisten Fällen stellt sich ja auch die Vaterschaft als echt heraus. In all diesen Fällen wird nicht nur eine unnötige Ehekrise vermieden, sondern, und das sag ich jetzt mal als Mann, die Liebe und Zuneigung zu Frau und Kind wird noch verstärkt und gefestigt.

Gruss,
Ferdi


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