Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Feministinnen unfähig?

Sebastian, Monday, 04.10.2004, 17:27 (vor 7795 Tagen) @ Mischa

Als Antwort auf: Re: Feministinnen unfähig? von Mischa am 04. Oktober 2004 14:15:36:

Hi,

Selbst wenn diese Rechnung stimmen würde - wie egoistisch und lieblos muß man eigentlich sein, um den Unterhalt für sein Kind als "draufzahlen" zu betrachten?

Jetzt bring nicht die Ebenen durcheinander, Kinder kosten Geld und die Kohle muß her, egal wie. Es ist legitim, daß Frau die hälftigen "Kosten" einfordert, immerhin gibt es ja meist 2 Eltern und warum soll eine(r) sich drücken dürfen?

Wenn ich für mein(e) Kinde(r) aufkomme (egal ob Mann oder Frau, egal in welcher Situation), dann reduziert sich nicht mein Einkommen, sondern der Teil des Einkommens, den ich zum Verjubeln zur Verfügung habe.

Das gilt dann aber bitte auch für verantwortungslose Väter, denn auch die gibt es - leider.

Abgesehen davon, daß nicht einzusehen ist, warum Frau Femi nicht wenigstens ein knappes Drittel des "Existenzminimums" für das Kind bezahlen sollte...

Naja, sie verzichtet ja auf Einkommen und betreut dafür das Kind. Auch das ist eine Leistung, die am Monatsende geldwert in der Kasse fehlt.
M

das problem ist allerdings das der mann sich nicht entscheiden kann von wem er die betreuungsleistung kauft. von daher warum ist das bitte gerecht?
derjenige der arbeiten geht muss die leistung von jemanden kaufen (nämlich dem partner) und kann sich nicht entscheiden sie von jemand anderem zu kaufen (z.b. der aktuellen partnerin).
von daher ist auch der wert der leistung schwer abzuschätzen denn der würde sich eigentlich an angebot und nachfrage orientieren.


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