Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus
Als Antwort auf: Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus von Xenia am 14. November 2003 14:31:35:
Hallo Xenia
Beim Links-Rechts-Dualismus ging es ursprünglich um die SOZIALE Frage, d. h. um arm/reich, Gewerkschaften/Unternehmer, Kapitalismus/Wohlfahrtsstaat (im 19. Jhdt. auch noch um gleiches Wahlrecht vs. Klassenwahlrecht), ferner die unterschiedliche Betonung von Bürgerrechten einerseits und Sicherheit & Ordnung andererseits; in der Frauen-Frage sind die Sozialdemokraten zwar seit den Tagen des alten August Bebel vom Begriff der Gleichberechtigung ausgegangen, doch das hieß in Praxis ganz einfach, daß alles, was für Männer gefordert wurde, ebenso auch für Frauen gefordert wurde.
Wenn ich mich an das erinnere, was ich in der Schule gelernt habe, dann resultiert diese rechts/links Aufteilung aus dem englischen Parlament, wo die konservativen, königstreuen Tories rechts und die antiroyalistischen Whigs links saßen. Also im Unterhaus. Also würde sich rechts und links eher auf stabilisierend und destabilisierend beziehen, platt ausgedrückt. Stabilisierend im Sinne von Ethaltung bzw evtl Widerherstellung alter, als besser empfundener Zustände. Links: Destabilisierung solcher, meist autoritativer Zustände.
Vielen Dank fuer die Erlaeuterung.
Das scheit es mir auch noch immer zu gelten.
Mit Verlaub: was im englischen Unterhaus gegolten haben mag, kann man nicht einfach auf die restliche Historie aufpfropfen.
Nach dieser Definition war der Kapitalismus am Anfang ebenfalls linksgerichtet, denn er brach alte feudale Zustaende auf. Die Industrialisierung und der diese tragende Kapitalismus produzierte soziale Umwaelzungen, welche wiederum neue politische Bewegungen (Sozialismus) entstehen liessen. Neu war also der Kapitalismus rechts und der Sozialismus links.
Betrachten wir als Spezialfall ein Land in dem der klassenkaempferische Sozialismus sich waehrend laengerer Zeit an der Macht halten konnte: England. In den fruehen 70er Jahren war dort der Sozialismus insbesondere unter der grossen Macht der Gewerkschaften dogmatisch derart erstarrt, dass man ihn nur noch als stockkonservativ bezeichnen konnten. Ausgerechnet die Tories brachen dieses durchaus autoritative System auf und waeren somit nach dieser Definition linksgerichtet (naja, inzwischen wohl nicht mehr).
Der feminismus wird als links eingeschätzt, da er die patriarchale herrschaft destabilisiert, Maskulismus wird als rechts eingeschätzt, da er genau dieses Herrschaftsgefüge erhalten möchte bzw wiederherstellen. (Dass wir uns hier scheiden, ob es dieses patriarchale Herrschaftsgefüge je gegeben hat oder gibt, ist mir klar. Aber ich denke doch, dass dies die Wahrnehmung im allgemeinen ist, und zumindest der Selbstdefinition der Feministinnen entspricht. In diesem Sinne müssten sich die Maskulisten als links verstehen im Grunde
ja, jetzt wird's kompliziert).
Ja, der Maskulismus ist noch mehr links, weil er die feministische Ordnung in der Gleichstellungspolitik destabilisiert. Ist der Maskulismus somit linksextrem?
Selbst wenn man annimmt, dass es eine 'patriarchale Herrschaft' gegeben hat, steht der Maskulismus nicht notwendigerweise fuer die Wiederherstellung derselben. Das ist lediglich Deine Behauptung. Konsequenterweise muessten dann ja die Maskulisten beispielsweise fuer die Nur-Maenner-Wehrpflicht sein und die Feministinnen dagegen. Pech aber auch, dass zumindest ersteres absolut nicht zutrifft und im Falle der sozialdemokratischen Frauen des ASF auch zweiteres nicht. Also: von welcher Chimaere eines Maskulismus sprichst Du ueberhaupt?
Unter dem Titel "Links" versammeln sich denn auch destabilisierende Bewegungen: Sozialdemokratie im Kaiserreich (bis heute, obwohl es mittlerweile überlegenswert ist...), Kommunismus (Sturz des Zaren z.B. etc.) , 68er Studentenbewegung, Umweltschutz.
Während sich unter "Rechts" die stabilisierenden Kräfte einfinden: Von den die kaiserliche Autorität stützenden Parteien, über religiös geprägte Parteien (insbesondere katholisch beeinflusst), Hindenburg, Adenauer (Keine Experimente!) undundund.
Schoene Definition. Leider untauglich, es sei denn, man wuerde die klassischen, weitgehend anerkannten Definitionen von rechts und links voellig umdefinieren. Lars' Definition erscheint mir weitaus zweckmaessiger als Deine. Moeglicherweise ist inzwischen aber einfach die Epoche von klassisch links und rechts zu Ende (was wiederum eher Max' Interpretation entspricht), und man sollte diese Begriffe heute durch andere ersetzen.
Was du oben angeführt hast, dass es ursprünglich um soziale Fragen ging, wird schon durch deine anschließende Aufzählung eigentlich negiert, denn Gewerkschaften haben sich von Anfang an politisch verstanden,...
Das eine schliesst das andere nicht aus. Selbstverstaendlich verstanden sich Gewerkschaften sehr wohl auch als soziale Bewegungen. Insbesondere, da sie soziale Missstaende kritisierten.
...auch Kapitalismus ist keine soziale Angelegenheit, sondern eine wirtschaftliche und finanzielle.
Ebenfalls fschla. Der Kapitalismus hatte durchaus auch eine soziale und erst recht eine politische Dimension. Der Kapitalismus hatte tatsaechlich die Intention alte Handelshemmnisse zu beseitigen (z.B. Zoelle, viele verschiedene Waehrungen und unterschiedliche Masseinheiten); Diese Absicht hat er uebrigens auch heute noch (oder wieder). Man kann das im politischen Bereich auch Liberalismus nennen, das aendert nichts daran, dass der Kapitalismus die dazugehoerige Wirtschaftsform war und ist. Der Konservativismus bevorzugt wirtschaftlichen Protektionismus, aber auch die linke Bewegung froent einem selektiven Protektionismus (beispielsweise, um sich gegen auslaendisches Lohndumping zu wehren).
Ich würde schon behaupten, dass links/rechts sich auf politische Dimensionen bezieht und von Anfang an bezog.
Das ist zweifellos richtig.
Der Feminismus versteht sich als politische Bewegung. Und zwar eine, die eben Herrschatfssystem destabilisiert. Guckt man sich das Wahlrecht an, ist das ja auch nicht unbegründet. Vom Klassenwahlrecht, dass den politischen Einfluß auf eine
sozial und geschlechtlich definierte Minderheit beschränkte, zum der Form, die wir heute kennen, wo es keinen Ausschluß gibt.
Dumm bloss, dass das allgemeine Wahlrecht in den seltensten Faellen dem Feminismus zu verdanken ist - schon eher den klassischen, linksgerichteten Stroemungen. Du solltest den Feminismus nicht mit fremden Federn schmuecken...
Die Ausrichtung des Nackriegsfeminismus (bei den 68ern anzufangen wär mir zu spät europäisch gesehen) geht dabei gezielt politisierend vor. Auch das Private ist politisch. Das bedeuet, dass jene Bereiche, z.B. Eheleben, nicht mehr unter das Private fallen, wo im patriarchalen System die Frau keine Rechte hat, sondern in die politische Öffentlichkeit gebracht werden, da die Frau dort Rechte besaß. Stichwort: Vergewaltigung in der Ehe, sexuelle Belästigung u.ä.
Dass der Feminismus sich selbst als (linke) politische Bewegung versteht, hat niemand hier bestritten. Ebensowenig, dass er gezielt politisierend (wohl meist eher gezielt diffamierend) vorgeht oder das bestehende Herrschaftssystem zu veraendern (oder von mir aus zu destabilisieren) versucht. Dass das Private als politisch verstanden wird, ist ebenfalls offensichtlich. Dass die Frau im Privaten keine Rechte gehabt haette unter dem sogenannten 'Patriarchat' ist aber schlichtweg flasch. Es bestanden vielmehr je nach Geschlecht getrennt (teilweise) unterschiedliche Rechte und Pflichten. Der Feminismus leugnet maennliche Pflichten und weibliche Rechte und macht sich deshalb der Geschichtsklitterung schuldig.
Desweiteren ist gerade das vom Feminismus als politisch erklaerte Private problematisch. Ein wesentliches Kennzeichen aller totalitaeren Ideologien ist, dass der Mensch in seinem gesamten Wesen erfasst wird; jegliche Privatsphaere wird abgelehnt, weil im Schutze dieser ideologiewidriges Verhalten vermutet wird. Um solches Verhalten aufzudecken, wird die Polizei mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet und der dem Prinzip der Menschenrechte verbundenen Rechtsstaat ausgehebelt zugunsten einer staatlichen Willkuer. Der Feminismus zeigt hier eine von mehreren totalitaeren Facetten. Immerhin machen die Feministinnen das nicht ungeschickt: sie setzen Privatheit und Rechtsfreiheit gleich. Dem aufmerksamen Leser ist jedoch sehr wohl klar, dass es sich bei diesen beiden Begriffen nicht um dasselbe handelt und deshalb die feministische (Un-)Logik bereits hier scheitern muss. Gesetze gelten selbstverstaendlich auch im privaten Raum, es handelt sich somit eben nicht um einen rechtsfreien Raum.
Eines der wichtigsten feminismuspolitischen Zugpferde hast Du gleich selber genannt: 'Vergewaltigung in der Ehe' bzw. die weniger drastische Form 'sexuelle Belaestigung in der Ehe'. Die traditionelle Ehe hatte zweifellos den Zweck, Nachwuchs in die Welt zu setzen und diesen grosszuziehen. Aus diesem Grund sahen die Richter auch keinen Grund, den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe anzuerkennen, da ja nach damaliger Interpretation das prinzipielle Einverstaendnis zum GV mit dem Jawort bei der Eheschliessung implizit gegeben worden war - und zwar von beiden Ehegatten. Deweiteren waere eine schluessige Beweisfuehrung normalerweise ohnehin selten zustande gekommen, da unabhaengige Zeugen oder stichfeste Indizien meistens fehlten. Das Verankern des 'Vergewaltigungsverbotes in der Ehe' im Gesetz wurde als feministischer Sieg gefeiert, ist aber im Grunde genommen ein Papiertiger, denn die Zeugen und Indizien fehlen meistens noch immer.
Deshalb wird einerseits mit gewaltigem Propagandaaufwand suggeriert, Vergewaltigung in der Ehe sei ein haeufig anzutreffender Tatbestand; leider fehlen bisher jegliche Belege dafuer. Andererseits wird angestrebt, die Beweisfuehrung fuer die Klaegerin (die Staatswanwaltschaft) in diesem Bereich zu 'erleichtern', was de facto auf eine mehr oder weniger starke Aushebelung des Rechtsstaats hinauslaeuft, der einen fairen Prozess garantieren soll. Und genau hier stoesst der Feminismus (auch der gemaessigte) auf rechtsstaatlich und menschenrechtlich aeusserst fragwuerdiges Territorium vor.
Die Politisierung der Geschlechterdiskussion hat natürlich zur Folge, dass handfest Vertreter im politischen System gesucht werden müssen, die die Forderungen durchsetzen. Da ist es für den Feminismus naheliegend, sich nicht zu konservativen Parteien zu begeben.
Das ist logisch, da sie die hergebrachte Ordnung ablehnen, koennen sie ja schlecht mit den Konservativen zusammengehen. Wenn es ihnen jedoch in den Kram passt und damit erwuenschte 'patriarchale' Privilegien der Frauen 'gerettet' werden koennen, dann haben Feministinnen keine Skrupel, trotzdem mal eine unheilige Allianz mit den Konservativen einzugehen.
Ebenso naheliegend scheint es mir zu sein, dass Maskulisten sich politisch ihre Heimat bei konservativen Parteien suchen. Vielleicht liegt hier ja auch ein Denkfehler vor. Konservative Parteien tun sich unendlich schwer damit, gesellschaftliche Veränderungen in ihr Programm einzuflechten. Sie favorisieren alte Zustände (rückwärts gewandt, ach was wär das für ein Thema in Bezug auf Bachtins Karnevalsthese). Wollen Maskulisten das auch?
Ja, das ist ein Denkfehler, wie Du nach genauerem Studium der hier schreibenden Maskulisten eigentlich wissen solltest.
Noch etwas zum Gegensatz Konservative - Progressive. Frueher war das Modernisierungstempo tief. Neue Ideen sickerten langsam ein, mussten sich bewaehren, um sich durchzusetzen. Konservativismus und Progressivismus befanden sich in einem gewissen Gleichgewicht, wirkten gegenseitig wie ein Sieb, welches die Ideen des jeweils anderen immer wieder auf Zweckmaessigkeit hin durchsiebten. Es gab Modernisierungsschuebe, gefolgt von Konsolidierung und zunehmender Erstarrung, die wiederum aufgebrochen wurde usw.
Heute ist das Modernisierungstempo sehr hoch. Der Mensch selber kann geistig kaum mehr Schritt halten, kann die rasante Entwicklung kaum mehr verarbeiten. Konservativismus und Progressivismus verlieren deshalb zunehmend ihre festen Positionen. Ist die Globalisierung beispielsweise konservativ oder ist sie progressiv, und was sind im Gegensatz dazu die Globalisierungsgegner?
Aehnliches gilt auch fuer den Feminismus. Ist der nun konservativ (da bereits schon wieder ueberholt) oder nicht? Inwieweit vertritt der Feminismus ueberhaupt die Frauen? Immerhin sind offensichtlich viele Frauen, was Kinder angeht, sehr wertkonservativ; sie verlangen nach einer Versorgung, so wie sie das schon im sogenannten 'Patriarchat' beanspruchten und auch erhielten. Die Powerfrau, die Karriere macht und nebenbei noch Kinder grosszieht, ist die absolute Ausnahmeerscheinung. Neu ist lediglich, dass Frauen unter mehreren Modellen auswaehlen koennen; und falls die Karriereplaene scheitern, kann frau es immer noch mit Kindern versuchen. Maennern sind Alternativen zu seinem Beruf nach wie vor verwehrt, und Frauen zeigen auch wenig Neigung, maennliche Ambitionen in Richtung Familienarbeit zuzulassen. Vom Feminismus erntet der Mann ohnehin nur Vorwuerfe, dass er sich zuwenig um allfaellige Kinder kuemmert. Der Feminismus beleuchtet die Machtverhaeltnisse in den Familien nur soweit, als diese seiner Ideologie entsprechen. Das Private, das der Feminismus als angeblich so hochpolitisch anschaut, wird verzerrt wiedergegeben, da wesentliche Fakten aus ideologischen Gruenden ausgeklammert werden; wohl wissend, dass die Frauen den Feminismus ganz schnell fallenlassen wuerden, wenn die familiale Machtpositionen von Frauen (insbesondere in ihrer Rolle als Muetter) genauer analysiert und entsprechende politische Forderungen daraus abgeleitet wuerden.
Gruss
Maesi
gesamter Thread:
- Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
09.11.2003, 15:33
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Jörg,
09.11.2003, 16:02
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Jörg,
09.11.2003, 16:36
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Max,
11.11.2003, 14:09
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Marie Juana,
11.11.2003, 17:30
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
11.11.2003, 18:56
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Max,
11.11.2003, 21:21
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Xenia, 12.11.2003, 00:09
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Jörg,
12.11.2003, 00:49
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Max, 12.11.2003, 11:28
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
carlos,
13.11.2003, 00:17
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Maesi, 20.11.2003, 20:53
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Marie Juana,
12.11.2003, 01:19
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Monika, 12.11.2003, 01:34
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
carlos,
13.11.2003, 00:16
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Marie Juana, 13.11.2003, 13:47
- Nachtrag - carlos, 13.11.2003, 00:24
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Max,
11.11.2003, 21:21
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Max, 11.11.2003, 21:16
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
11.11.2003, 18:56
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Marie Juana,
11.11.2003, 17:30
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Max,
11.11.2003, 14:09
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
09.11.2003, 19:33
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Odin, 09.11.2003, 22:33
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Maesi, 20.11.2003, 20:37
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Jörg,
09.11.2003, 16:36
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Odin,
09.11.2003, 16:43
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Xenia, 09.11.2003, 19:41
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
gaehn,
09.11.2003, 18:26
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
09.11.2003, 19:46
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - gaehn, 09.11.2003, 22:28
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
09.11.2003, 19:46
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Nick, 09.11.2003, 20:18
- actio = reactio - Der Eman(n)ze, 10.11.2003, 00:46
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Garfield,
10.11.2003, 10:16
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Michael,
10.11.2003, 22:58
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
11.11.2003, 19:04
- Oh Xenia, das darf wohl nicht wahr sein... -
Der Aufklärer,
11.11.2003, 22:13
- Re: Oh Xenia, das darf wohl nicht wahr sein... - Michael, 12.11.2003, 22:29
- Oh Aufklärer, es ist wahr... - Xenia, 14.11.2003, 15:50
- Oh Xenia, das darf wohl nicht wahr sein... -
Der Aufklärer,
11.11.2003, 22:13
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Xenia,
11.11.2003, 19:04
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Xenia, 11.11.2003, 19:01
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Michael,
10.11.2003, 22:58
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
MalSehen,
10.11.2003, 15:12
- Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Der Eman(n)ze,
10.11.2003, 15:58
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
MalSehen,
10.11.2003, 17:12
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Der Eman(n)ze,
10.11.2003, 17:31
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Silke,
10.11.2003, 17:45
- ich bezog mich auf ihren selbsternannten Anspruch -
Der Eman(n)ze,
10.11.2003, 17:52
- Re: ich bezog mich auf ihren selbsternannten Anspruch - Silke, 10.11.2003, 18:28
- ich bezog mich auf ihren selbsternannten Anspruch -
Der Eman(n)ze,
10.11.2003, 17:52
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen - MalSehen, 10.11.2003, 18:26
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Silke,
10.11.2003, 17:45
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Pascha,
10.11.2003, 18:28
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
MalSehen,
11.11.2003, 14:58
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Pascha,
11.11.2003, 19:20
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen - MalSehen, 11.11.2003, 22:17
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Pascha,
11.11.2003, 19:20
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
MalSehen,
11.11.2003, 14:58
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Der Eman(n)ze,
10.11.2003, 17:31
- Re: Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
MalSehen,
10.11.2003, 17:12
- Kritik an XENIAS Admin-Tätigkeit kann ich nicht nachvollziehen -
Der Eman(n)ze,
10.11.2003, 15:58
- Die Rechte, die Linke und der Feminismus -
Lars,
12.11.2003, 23:04
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus -
Max,
13.11.2003, 01:52
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus - Michael, 13.11.2003, 11:37
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus -
Lars,
14.11.2003, 14:32
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus - Michael, 14.11.2003, 16:00
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus -
Xenia,
14.11.2003, 16:31
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus - Michael, 14.11.2003, 23:38
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus - Maesi, 20.11.2003, 21:24
- Re: Die Rechte, die Linke und der Feminismus -
Max,
13.11.2003, 01:52
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... - Maesi, 20.11.2003, 20:29
- Re: Wer aus der Geschichte nichts lernt.... -
Jörg,
09.11.2003, 16:02
ja, jetzt wird's kompliziert).