Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie eine Frau

Mus Lim ⌂, Tuesday, 06.10.2009, 19:48 (vor 6023 Tagen) @ Ekki

Und das würde - aus meiner Sicht - eben auch bedeuten, dass ich mich
achselzuckend verabschieden kann, wenn eine Frau mir ein Kind anhängt, ohne
befürchten zu müssen, daß sie aus einem unfreiwilligen Zeuger auch noch
einen unfreiwilligen Unterhaltszahler macht.

Aufzucht der Nachkommen ist eine gesellschaftliche Aufgabe und keine Selbstverwirklichung. Und die Gesellschaft wird Sie aus dieser Verantwortung nicht entlassen. Da geben Sie sich falschen Hoffnungen hin.

Mit dem Satz "Frauen müssen ihre Selbstverwirklichung selbst finanzieren" meinte ich, wenn eine Frau meint, eine Ehe zwecks Selbstverwirklichung verlassen zu müssen, dann muss sie ihre Selbstverwirklichung voll, den Kindesunterhalt aber hälftig finanzieren.

Sie wollen sich wie eine Frau "achselzuckend verabschieden", so geht das nun wirklich nicht.

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