Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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DAS Grundproblem

jojo, Tuesday, 06.10.2009, 14:45 (vor 6023 Tagen) @ HerrClaus

die frage reicht VIEL weiter! bis zur erfindung der pille war familie eine not- und im glücksfall auch liebesgemeinschaft mit dem ziel gegenseitiger fürsorge bei durch biologische fakten vorgegebener arbeitsteilung.

mit der pille wird das aufkündbar. die interessanter weise zeitlich eng im anschluss an die pille durchgesetzte straffreiheit für abtreibungen gibt den frauen praktisch die entscheidungshoheit über leben und tod, sozialstaat und technischer fortschritt machen die (oft auch beengende) notgemeinschaft familie überflüssig, wobei die frauen immer noch als die POTENTIELL gebärenden auf allen bisherigen fürsorgeansprüchen beharren, nur dass sie diese nicht mehr an "ihren" mann stellen, sondern an den staat (dessen finanzierung vorrangig durch männer ihrem bewusstsein entgeht). faktisch läuft dies alles - wir wissen dies ja zur genüge - hinaus auf die abschaffung des vaters bei beibehaltung männlicher frondienstpflichten (die nur eben an den neuen mediator staat zu entrichten sind bzw. auch per unterhaltsrecht direkt auf die frau umgeleitet werden können).

DIE sehr berechtigte FRAGE NACH DEM VATERSCHAFTSVERWEIGERUNGSRECHT ist in diesem system die ABSOLUTE systemfrage. sie trifft nicht nur die konkrete beziehung zwischen mann a und frau b, sondern die existenzbasis des staates, der ja mehr und mehr als umverteilungsmaschine funktioniert. zeugungsverweigerung und geburtenrückgang zeigen bereits die schleichende selnbstvernichtung des systems, das ausbeutet, ohne an die erhaltung der ausgebeuteten zu denken. die FRAGE NACH DES VATERSCHAFTSVERWEIGERUNGSRECHTS ist die forderung an das system, sich völlig umzubauen und väter und männer wieder mit rechten auszustatten.

DAS RECHT DARF NICHT ERBETEN WERDEN. es muss OFFENSIV proklamiert werden, zeugungsstreikplakate und -buttons an allen wänden und autos, aber es geht nicht allein um den zeugungsstreik selbst. es eht um die VERWEIGERUNG des gsamten systems, an das wir männer nur noch mit der dünnen fiktion juristischer vaterschaftspflichten gebunden sind. der damit verbundene gesellschafdtsvertrag ist längst nixcht mehr gültig. er muss nun auch von unserer seite OFFEN UND OFFENSIV UND MIT ALLEN KONSEQUENZEN gekündigt werden - uns gegenüber wird er ja ohnehin längst nicht mehr eingehalten.


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