Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gedanken zum Osloer Anschlag

roser parks, Tuesday, 26.07.2011, 18:11 (vor 4711 Tagen) @ Männerrechtler

Kann man natürlich fragen aber wohin steuerst du?

Kann ich noch nicht genau sagen. Meist ergibt es sich erst.

Der hehre Wikinger, der
im Grunde antrat gegen eine verständnislose, linke Gutmenschenwelt, die
ihn pleite gehen ließ, um ihn aus niederen Gründen an seinem Aufstieg zu
hindern?

Meine Vermutung, seine geschäftlichen Grundideen halte ich in der heutigen Zeit nicht unbedingt mehr für so Erfolgversprechend. Wie erwähnt das Unternehmertum ist ein Verwaltungsakt. Mit solchen Unternehmen wie anfgeführt kann man evt. als Famlienunternehmen überleben, aber einem ausufernden Sozialstaat kann man damit nicht unterhalten. Irgendwann wird dann die Frage wofür/wozu? gestellt. Diese Frustblase hat er vor sich hergeschoben. Vielleicht waren die Firmen auch nur Notgründungen, wenn er noch bei seiner Mutter wohnt, wird ein kein Geld für norwegische Mieten haben.
Seine ganzen Aktivitäten lassen auch darauf schliessen, das er gar nicht die Zeit für solche Firmen hatte, und das als ein Mann unternehmen. Norwegen hat ja eher auch Probleme reguläre Arbeitsplätze zu besetzen. Bei einigen Norwegern machen sich sicher schon Überlegungen breit, wie dieses Sozialstaatmodell auf lange sicht haltbar sein soll, ohne Öl (hatten wir ja in Zusammenhang mit Feminismus).

Der hat nun auch so genug Flecken auf der Weste. Und wenn er einen
Dreifach-Doktor hätte und der Gründer von McDonald's wäre.

Wie beim Unabomber!


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