Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Frauensichtweise und die Methode

XRay, Wednesday, 16.02.2005, 22:38 (vor 7657 Tagen) @ Alice

Als Antwort auf: Re: Frauensichtweise und die Methode von Alice am 16. Februar 2005 18:34:39:

Zwei Menschen haben jeweils ein Barguthaben
A: hat 100 Euro in Münzen
B: hat einen 100 Euro Geldschein.

Lieber XRay, du denkst doch wohl nicht wirklich, dass wir Frauen den gleichen Geldbetrag zur Verfügung haben wie ihr Männer?
Nein, das ist aber jetzt ein Scherz. Wo lebst du bitte?
Alice

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Entschuldigung, nach deiner Selbstdarstellung hatte ich
angenommen, dass du den Sinn meines Vergleiches erkennst.
Ich hatte dich wohl überschätzt.
Es ging darum darzustellen, wie B beliebig Benachteiligung
definiert und sich damit Vorteile verschafft.
Erkennbar ist auch, dass es im Endergebnis in keinster Weise
zu einer Gleichstellung oder Gleichberechtigung kommt.

Genauso beliebig definert frau z.B., daß die Repraesentanz von
Frauen in Führungspositionen eine Benachteiligung sei, dass
Frauen bei Wehrdienst und Schwerstarbeit ebenfalls unterrepraesentiert
sind, ist aber offenbar keine. Auch ist es keine Benachteiligung,
wenn Männer irgendwo unterrepräsentiert sind.
Warum?
Es ist deine Methode. Du kannst es uns sagen.


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