Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: der Mythos von der Zensur von Männerbüchern

Eugen Prinz, Monday, 05.04.2004, 14:54 (vor 7977 Tagen) @ Norbert

Als Antwort auf: Re: der Mythos von der Zensur von Männerbüchern von Norbert am 05. April 2004 11:06:04:

Na ganz so ein Mythos ist wohl doch nicht.

Es gibt sicher mehrere Wahrheiten.

Ich erwarte von Lektorinnen im besonderen und Frauen im allgemeinen in Geschlechterfragen keine Fairness und sehe auch - bis auf seltene Ausnahmen - keine.

Fairerweise ;-) muss ich aber berichten, dass die einzige unsachliche und unprofessionelle von etwa 80 Verlagsantworten, die ich bekam, von einem Mann stammte.

Aber der Autor muss sein Werk nicht nur dem Verlag, sondern auch den Lesern verkaufen. Also ist es vielleicht taktisch falsch, eine feministische Zensur zu leugnen, und ich sollte ebenfalls die Opferrhetorik pflegen, wie es der ganze Feministinnenklüngel seit Anbeginn der Menschheit tut. Ob das aber auch bei Männern funktioniert, sei dahingestellt.

Eine anderer Beitrag hier im Forum zeigt mir übrigens wieder mal drastisch, dass sich die Gegner der Männerbewegung durchaus nicht nur unter Feministinnen finden. Liest man das Gesülze von dem Pressesprecher der Tally Weijl AG, dann kann einem schlecht werden von soviel verlogener, menschenverachtender Raffgier.

Eugen Prinz


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