Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: der Mythos von der Zensur von Männerbüchern

Der schöne Prinz, Friday, 02.04.2004, 22:12 (vor 7980 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: der Mythos von der Zensur von Männerbüchern von Arne Hoffmann am 01. April 2004 23:23:32:

Die Hauptzensoren sind die Männer selbst. Sie kaufen "sowas" nicht. Wer mir nicht glaubt, fragt Arne. Man müsste den Männern im Prinzip jedes einzelne Exemplar hinterhertragen.

Das ist zumindest die Info, die ich von einem Rowohlt-Cheflektor erhalten habe. Die Reihe "rororo Mann" (mit einigen auch für die Männerbewegung reizvollen Titeln) beispielsweise musste eingestellt werden, weil sich zu wenig Leser fanden. WENN diese Bücher gekauft wurden, dann vornehmlich von Frauen, die wissen wollten, wie Männer ticken.

Die Männer sind eben mindestens so doof wie die Frauen gemein. Wie könnte es sonst zu so einem Femi-Wahnsinn in unserer Gesellschaft kommen? War es nicht Schopenhauer, der gesagt hat, je mehr er die Männer kenne, umso weniger könne er sie schätzen, und war es nicht der Schriftsteller Norman Mailer, der gesagt hat, je mehr man die Frauen kenne, umso mehr müsse man sie hassen?

Gruß vom
schönen Prinz


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