Re: Prävention mit Frauenpower - LOL
Als Antwort auf: Re: Prävention mit Frauenpower - LOL von Emmalein am 23. März 2004 12:33:42:
Hallo Emmalein!
"Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich sehr froh war, dass das Schuldprinzip abgeschafft worden. Unsere Scheidung hatte Gründe, die seher persönlich sind und die ich hier nicht nennen möchte. Genau das hätte aber der Richter von mir verlangt, und es wäre eine Schlammschlacht sondergleichen dabei herausgekommen, weil meines Erachtens wir beide einen gleichgrossen Anteil daran hatten, dass die Situation so wurde, wie sie letztlich war."
Stell dir mal folgende Situation vor: Du arbeitest auf Vollzeit, während dein Mann Hausmann ist. Eines Tages eröffnet er dir, daß er mittlerweile eine andere Frau kennen gelernt hat und nun die Scheidung möchte. Er läßt sich also scheiden, und du darfst ihm dann Unterhalt zahlen. Du wirst also praktisch für sein Fehlverhalten bestraft. Fändest du das fair?
"Wir waren uns einig. Und wir wollten beide keine Schlammschlacht vor irgendeinem Gericht."
Oft sind sich Paare da aber keineswegs einig. Oft gibt es dann eine große Enttäuschung auf zumindest einer Seite, das führt dann zu Streit, und dann kommt auch schnell das Bedürfnis nach Rache auf. Die deutsche Justiz fördert das nach Kräften.
"Zwei Jahre später hatte ich immer noch Schuldgefühle. Und glaubte an mein persönliches Scheitern."
Es gibt aber genügend Leute, die fest davon überzeugt sind, daß immer nur andere an ihrem Scheitern schuld sind und niemals sie selbst.
"Wie kommt es sonst, dass die Alleinerziehenden ganz unten auf der Liste der Armen in der Bundesrepublik Deutschland auf dem Armutsbericht stehen? Wäre das eine Quelle des Reichtums, würden die da ja gar nicht aufgeführt werden."
Das scheint nur auf den ersten Blick so zu sein. Wenn jemand ein durchschnittliches Einkommen hat, taucht er oder sie natürlich nicht in irgendeiner Armutsstatistik auf. Tatsächlich ist es dann aber immer öfter so, daß das Geld gerade mal reicht, um Miete, Essen und sonstige Lebenshaltungskosten zu zahlen. Da bleibt dann nicht selten auch nicht mehr übrig als bei einem Sozialhilfeempfänger, der zwar ein deutlich niedrigeres Einkommen hat, dafür aber auch nichts tun und auch keine Fahrten zur Arbeit finanzieren muß und dann noch diverse zusätzliche Leistungen vom Sozialamt bezieht. Vor kurzem hat tatsächlich ein Sozialhilfeempfänger versucht, vom Sozialamt Zahlungen für Bordellbesuche einzuklagen. Zwar erhielt er damit vor Gericht nicht recht, aber das Gericht entschied, daß die Kosten für Bordellbesuche mit dem Regelsatz abgegolten wären. De facto zahlt das Sozialamt also doch sogar für Bordellbesuche.
Diese Armutsstatistiken sagen also nicht viel aus. Es kann sich gerade für Frauen sehr wohl lohnen, vom Sozialamt zu leben. Nach der Wiedervereinigung gingen im Osten Deutschlands die Geburtenzahlen allgemein zurück. Trotzdem gab es plötzlich einen deutlichen Anstieg der Zahl sehr junger Mütter. Und zwar ganz besonders dort, wo die Arbeitslosenquote am höchsten war. Die Motivation dahinter ist eindeutig: Bevor frau sich in der Schule abstrampelt, um vielleicht eventuell einen der wenigen, umkämpften Ausbildungsplätze zu ergattern, bekommt frau doch lieber ein Kind. Ein Kind garantiert nämlich Unterhalt entweder vom Vater oder (wenn der Vater nicht zahlen kann) vom Jugendamt und darüber hinaus noch zusätzliche Sozialleistungen wie beispielsweise eine eigene Wohnung auf Kosten des Sozialamtes, wenn z.B. die Wohnung der Eltern zu klein für Mutter und Kind ist. Natürlich würde so mancher junge Mann es gern genauso machen - nur erstens können Männer nun einmal nicht schwanger werden und zweitens wird ein Mann als Vater und Hausmann von der Gesellschaft nicht akzeptiert.
Die Motivation so mancher Frau bei einer Scheidung dürfte sehr ähnlich aussehen. Ich will nicht behaupten, daß alle Frauen so denken, aber manche verlassen sich sehr wohl darauf, daß das deutsche soziale Netz sie schon sanft auffangen wird, wenn nach der Scheidung vom Ex-Mann nicht genug zu holen ist.
Zwar wird man als Sozialhilfeempfänger üblicherweise wirklich nicht reich, aber was ist denn angenehmer: Den ganzen Tag über tun und lassen zu können, was man möchte und dafür in Kauf zu nehmen, daß man sich kaum Luxus leisten kann, oder aber 5 Tage pro Woche zu arbeiten, somit über einen großen Teil seiner Zeit nicht frei bestimmen zu können und sich dafür aber auch kaum irgendwelchen Luxus leisten zu können? Auch Freizeit ist letztendlich Luxus.
"Hast Du das so von der Frau oder von dem Mann gehört? Manchmal spielen auch bem Fremdgehen andere Dinge als Langeweile eine Rolle.."
Das hat eine Kollegin meiner Partnerin erzählt. Sie kennt dieses Paar persönlich. So wie sie es erzählt hat, hat sie das so miterlebt, also nicht nur von einer Seite so gehört.
"Vielleicht hat sie sich ja in ihren "Seitensprung" verliebt.."
Ja, sicher. Nur versteht unter Liebe heutzutage jeder etwas anderes. Für manche Leute ist es schon Liebe, wenn es für sie spannend und aufregend ist, jemand anderen kennenzulernen.
"Aha, also verarmt war er nicht.."
Nein, offenbar nicht. Ich weiß nicht - vielleicht hatte er auch reiche Eltern, die ihn unterstützt haben, so daß er so das Haus abzahlen konnte.
"Und seine Kinder haben ja,denke ich, einen Anspruch darauf, dass es ihnen möglichst gut geht."
Na ja, die Kinder bekommen das Geld aber nicht. Das kriegt die Mutter. Die kann dann frei entscheiden, ob sie es den Kindern zugute kommen läßt, oder ob sie sich dafür nicht doch lieber noch ein paar Schuhe kauft, oder ein neues Kleid...
"Wenn er so ein Arbeitstier war, hat er vermutlich weder für Frau noch für die Kinder Zeit gehabt."
Na ja, weil seine Frau Hausfrau war, mußte er nun einmal das Geld heranschaffen. Das kann man ihm schlecht zum Vorwurf machen.
"...viele Ehen gehen am Hausbau kapputt, weil er so viel Zeit und Kraft in Anspruch nimmt."
Mag sein, in dem Fall hat diese Kollegin es aber so geschildert, daß mehr das Kind der Auslöser für die Probleme war.
"Ich mein, stell Dir mal vor, Du wärst mit ner Frau zusammen, und die hätte plötzlich gar keine Zeit mehr für Dich.."
Wenn ich arbeitslos wäre oder aber mich freiwillig dazu entschieden hätte, Hausmann zu sein, und meine Partnerin würde allein Geld verdienen, mich also mit ernähren, dann würde ich ihr keinen Vorwurf daraus machen, wenn sie durch ihre Berufstätigkeit eben nicht immer zu Hause sein kann. Und ich würde es ihr dann auch nicht vorwerfen, wenn sie nach der Arbeit müde ist. Weil es einfach nicht fair ist, einerseits die Hand aufzuhalten, sich andererseits aber darüber zu beklagen, daß der Partner viel Zeit dafür aufwenden muß, um das Geld heranzuschaffen.
"Vielleicht ist ihr einfach nur aufgefallen, dass sie einen falschen Entschluss getroffen hatte, als sie sich von ihrem Ex-Mann trennte, weil das Ganze nur eine Reaktion auf ihre Einsamkeit war, und dass sie eigentlich ihren Ex-Mann liebte.."
Ja, diese Frau hat den Begriff "Liebe" offenbar recht dehnbar definiert. Zuerst liebte sie ihren Mann, dann ihren Liebhaber, dann wieder ihren Mann, und dann einen neuen Liebhaber... Das alles könnte man für den Mann halt als emotionalen Mißerfolg verbuchen, wenn er nicht obendrein auch noch gewaltig drauf gezahlt hätte. Man muß dabei auch bedenken, daß es vielen Männern durch Zahlungen an die Ex-Frauen sehr schwer, wenn nicht sogar völlig unmöglich gemacht wird, wieder eine neue Familie zu gründen. Betroffen davon sind nicht nur geschiedene Männer, sondern auch Frauen, die sich auf eine Partnerschaft mit einem geschiedenen Mann einlassen.
Selbst wenn die finanzielle Belastung für den geschiedenen Mann relativ gering ist, bleibt oft noch das Problem der emotionalen Belastung durch Kindesentzug. Denn viele Ex-Frauen legen damit erst so richtig los, wenn der Ex-Mann eine neue Partnerin hat. Eine Freundin meiner Partnerin hat das selbst erlebt. Sie lebt auch mit einem geschiedenen Mann zusammen. Seine Ex-Frau ist drogenabhängig, und auch deshalb hat er zunächst den gemeinsamen Sohn zugesprochen bekommen. Leider mochte seine Mutter dann aber seine neue Partnerin nicht. Sie hat seine Ex-Frau dann dazu angestachelt, das Aufenthaltsbestimmungsrecht für den Sohn einzuklagen. Das hat die dann auch gemacht, und da die Mutter Beziehungen zum Jugendamt hatte, hatte sie damit auch Erfolg. Es war ein langes Tauziehen um das Kind. Dem Vater und seiner neuen Partnerin ging es vor allem darum, daß sein Sohn ein richtiges Zuhause behält. Er hatte sich problemlos an seine Stiefmutter gewöhnt, und als er dann bei seiner Mutter lebte, war er oft total verstört, wenn er seinen Vater und seine Partnerin besuchte. Zwischendurch erfuhren der Vater und seine Partnerin bei einem Gespräch mit einer Jugendamtsmitarbeiterin dann auch noch so nebenbei, daß sie mittlerweile auch noch des sexuellen Mißbrauchs beschuldigt worden waren. Da hatten sie wenigstens Glück, denn die Jugendamtsmitarbeiterin sagte, daß sich dieser Vorwurf im Gespräch mit dem Sohn nicht bestätigt hätte. Sie haben aber vorher gar nicht erfahren, daß solche Untersuchungen gegen sie eingeleitet wurden. Und das hätte auch anders ausgehen können, wenn die Mutter den Sohn erfolgreicher bearbeitet hätte.
Irgendwann haben sie das ganze Theater einfach nicht mehr ausgehalten und dann aufgegeben. Es tut ihnen zwar leid um den Jungen, der nun im Chaos-Haushalt der Mutter aufwachsen muß und somit entsprechend schlechtere Chancen in seinem späteren Leben haben wird, aber dieses ewige Hin und Her haben sie emotional nicht mehr ertragen. Und für den Jungen war das natürlich auch übel. Nur: Wenn die Klügeren immer nachgeben, gewinnen zwangsläufig immer die Dümmeren.
"Und meistens spielte die Frau die glücklich Verheiratete, und der Mann, der schon durch seine Berufstätigkeit mehr Gelegenheiten hatte, Frauen kennenzulernen, machte sich da ein nettes Leben."
Wieso hatte der Mann durch seine Berufstätigkeit mehr Gelegenheit, Frauen kennenzulernen? Diese Aussage impliziert, daß Frauen damals nicht berufstätig waren, was wiederum impliziert, daß Männer im Berufsleben unter sich waren und dort somit wohl kaum Frauen kennenlernen konnten.
Zwar war es im 19. Jahrhundert tatsächlich so, daß verheiratete Frauen nicht mehr arbeiteten. Aber erstens traf das so nur auf die besserverdienenden Schichten zu, und zweitens hatten die Frauen dann sehr wohl auch genügend Gelegenheit, Männer kennenzulernen. Denn selbstverständlich erledigten die Frauen aus den vermögenden Kreisen Hausarbeiten nicht selbst, sondern delegierten sie an ein Heer von männlichen und weiblichen Dienstboten weiter. Das verschaffte ihnen genügend Freizeit, und sie waren ja nicht zu Hause eingesperrt. Und genauso wie der Hausherr theoretisch mit einem Dienstmädchen schlafen konnte, konnte auch die Hausherrin theoretisch Sex mit dem Gärtner haben. Tatsächlich hat es beides auch gegeben.
"Für eine Frau in einer Kleinstadt war das schon ungleich schwieriger, wegen der extremen sozialen Kontrolle der sie ausgesetzt war."
Nun, das war aber selten ein Hindernis. Gerade weil Ehebruch damals sehr viel verpönter war als heute, war man üblicherweise bestrebt, so etwas möglichst geheim zu halten. Im Mittelalter stand auf Ehebruch noch die Todesstrafe, die sehr wohl auch einen Mann treffen konnte, der mit einer verheirateten Frau Sex hatte. Die Bestrafung konnte dann z.B. so aussehen, daß man die beiden aufeinander band, ihnen einen Pfahl durch die Körper trieb, sie dann noch lebend in eine Grube warf, Dornengestrüpp obendrauf legte und sie dann so begrub. Auch später, als die Sitten weniger grausam waren, mußte ein Mann, der ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau hatte, damit rechnen, von ihrem Mann z.B. zum Duell herausgefordert und dabei getötet zu werden, falls jemand von dem Verhältnis erfuhr. Das waren dann auch für die Liebhaber verheirateter Frauen triftige Gründe, um die Sache streng geheim zu halten. Oft waren sie selbst ebenfalls verheiratet und hatten dann noch mehr Gründe, um das Verhältnis zu verheimlichen.
Auch war es schwierig, sich scheiden zu lassen und danach mit einem neuen Partner ein neues Leben zu beginnen. Sowas konnten sich Könige oder Königinnen eventuell leisten, aber darunter wurde es schon problematisch. Meist konnte man das nur, wenn man den Wohnort wechselte und dabei sehr viel aufgab.
"Und wie viele Frauen stillschweigend Untreue von Männern duldeten, ist da wohl egal... Die Literatur ist voll davon..."
Natürlich gab es auch Frauen, die Untreue ihrer Männer duldeten. Die Frau von Bismark beispielsweise wußte, daß er, als er mal eine Zeitlang weit entfernt von ihrem Wohnort beschäftigt war, dort eine Geliebte hatte. Sie sagte dazu, daß sie sich darüber freut, wenn er dort nicht ganz allein ist und die Gesellschaft einer netten Person hat. Wenn ich mich recht erinnere, war diese Geliebte Bismarcks selbst auch verheiratet, ihr Mann wußte ebenfalls von diesem Verhältnis und hat es genauso akzeptiert wie Bismarcks Frau.
Von einer englischen Prinzessin ist überliefert, daß sie sich oft zusammen mit einer Bediensteten hinter dem Fenster über die Figur der Geliebten ihres Mannes lustig machte, wenn er sich vor dem Haus von dieser Geliebten verabschiedete.
Diese Verhältnisse in manchen Ehen in früheren Jahrhunderten kann man aber nicht mit den heutigen Verhältnisse vergleichen. Erstens war es eben so, daß man in den besserverdienenden Kreise oft nur aus materiellen Gründen heiratete und so auch häufig gar keine tieferen Empfindungen füreinander hatte. Aber auch wenn man den Partner wirklich liebte, konnte man damals relativ sicher sein, daß ein Seitensprung des Partners keine Scheidung verursachen würde.
Das sieht heute aber ganz anders aus. Heute muß man sogar fest damit rechnen, daß ein Seitensprung gleichbedeutend mit Scheidung ist.
Aber wie dem auch sei: Da immer auch Frauen fremdgegangen sind, beruhte das alles voll auf Gegenseitigkeit. Der Vater von Winston Churchill beispielsweise wußte auch von den Affären seiner Frau. Er selbst hatte in früheren Zeiten ebenfalls diverse Affären, bis er sich dann mal bei einer Prostituierten irgendeine Krankheit weggeholt hat (ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob es eine Geschlechtskrankheit war) und danach nicht mehr dazu fähig war, Sex zu haben. Ihm blieb dann nichts anderes übrig, als die Affären seiner Frau zu akzeptieren, denn einen gesellschaftlichen Skandal wollte er auf keinen Fall riskieren. Wenn seine Frau soweit ging, mal einen Liebhaber mit nach Hause zu bringen, und er das mitbekam, warf er den aus dem Haus, aber ansonsten konnte er nichts dagegen tun. Churchills Mutter kam durch ihre Affären in die Situation, daß sie viele einflußreiche Männer gut kannte, was ihr eine nicht geringe gesellschaftliche Macht verlieh.
Wenn in der Literatur selten die Rede von Männern ist, die sexuelle Verhältnisse ihrer Frauen duldeten, dann liegt das nicht daran, daß es so etwas nie gegeben hat, sondern schlicht und einfach daran, daß sich kaum jemand für die Befindlichkeiten von Männern interessiert. Männer haben immer klaglos zu funktionieren - das war vor 200 Jahren so und ist heute immer noch nicht anders.
"Wenn ich sehe, wie wenig junge Männer heute an AIDS denken, wenn sie lockere Beziehungen eingehen, kann ich mir nicht vorstellen, dass Männer in früheren Zeiten verantwortungsbewusster waren."
Warum machst du das nur an den Männern fest? Zum Sex gehören immer zwei, und wenn sich beide dafür entscheiden, Sex ohne Schutz zu haben, dann ist das zumindest bei heterosexuellen Paaren nicht nur die Entscheidung des Mannes!
Freundliche Grüße
von Garfield
gesamter Thread:
- Prävention mit Frauenpower -
Odin,
22.03.2004, 16:42
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Paul,
22.03.2004, 17:13
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
22.03.2004, 17:32
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Willi,
22.03.2004, 18:37
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
23.03.2004, 10:32
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Ferdi,
23.03.2004, 11:40
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
23.03.2004, 12:18
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Garfield,
23.03.2004, 13:37
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Emmalein,
23.03.2004, 14:33
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Garfield,
23.03.2004, 16:26
- Deine Geduld hätte ich auch gerne! Guter Beitrag. (k.T.) (n/t) - Mic, 23.03.2004, 16:59
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
24.03.2004, 12:48
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Garfield,
24.03.2004, 16:28
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Emmalein,
24.03.2004, 17:39
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
XRay,
24.03.2004, 18:34
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Emmalein,
25.03.2004, 13:43
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XRay,
25.03.2004, 14:50
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Emmalein, 25.03.2004, 16:32
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XRay,
25.03.2004, 14:50
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Emmalein,
25.03.2004, 13:43
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Garfield,
24.03.2004, 20:37
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Emmalein,
25.03.2004, 12:58
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Garfield, 25.03.2004, 17:23
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Emmalein,
25.03.2004, 12:58
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XRay,
24.03.2004, 18:34
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Emmalein,
24.03.2004, 17:39
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Garfield,
24.03.2004, 16:28
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Garfield,
23.03.2004, 16:26
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Emmalein,
23.03.2004, 14:33
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Odin,
23.03.2004, 15:49
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Emmalein,
23.03.2004, 16:45
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Odin, 23.03.2004, 17:11
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Paul,
23.03.2004, 17:23
- Gut auf den Punkt gebracht! (n/t) - Jörg, 23.03.2004, 20:57
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
24.03.2004, 11:53
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Ferdi,
24.03.2004, 12:18
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Jörg,
24.03.2004, 13:01
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Emmalein,
24.03.2004, 13:38
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Paul,
24.03.2004, 13:52
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Jörg, 24.03.2004, 14:23
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Jörg, 24.03.2004, 13:57
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Paul,
24.03.2004, 13:52
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Emmalein,
24.03.2004, 13:38
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Jörg,
24.03.2004, 13:01
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Jörg,
24.03.2004, 12:45
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Emmalein, 24.03.2004, 12:52
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Paul,
24.03.2004, 13:30
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
24.03.2004, 13:36
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Paul,
24.03.2004, 13:44
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
24.03.2004, 14:46
- dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Mic,
24.03.2004, 15:03
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Jörg,
24.03.2004, 15:15
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone - Ferdi, 24.03.2004, 15:24
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Mic,
24.03.2004, 15:28
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Emmalein,
24.03.2004, 15:45
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Mic,
24.03.2004, 15:56
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Emmalein,
24.03.2004, 16:10
- q.e.d. (n/t) - Mic, 24.03.2004, 16:54
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
XRay,
24.03.2004, 17:34
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone - Paul, 24.03.2004, 17:51
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Emmalein,
24.03.2004, 16:10
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Mic,
24.03.2004, 15:56
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Emmalein,
24.03.2004, 15:45
- Re: dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Jörg,
24.03.2004, 15:15
- dann kontrolliere halt schön deine hormone -
Mic,
24.03.2004, 15:03
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
24.03.2004, 14:46
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Paul,
24.03.2004, 13:44
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
24.03.2004, 13:36
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Ferdi,
24.03.2004, 12:18
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
23.03.2004, 16:45
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Ferdi,
23.03.2004, 15:52
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Emmalein, 23.03.2004, 16:40
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Garfield,
23.03.2004, 13:37
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
23.03.2004, 12:18
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Paul, 23.03.2004, 13:33
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Ferdi,
23.03.2004, 11:40
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
23.03.2004, 10:32
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Max,
23.03.2004, 15:14
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
23.03.2004, 15:36
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Sebastian,
23.03.2004, 15:44
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Odin,
23.03.2004, 17:16
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Ferdi, 23.03.2004, 17:23
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL - Sebastian, 23.03.2004, 17:35
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
24.03.2004, 11:50
- Re: Guter Artikel ! -
Sebastian,
24.03.2004, 21:22
- Re: Guter Artikel ! -
Emmalein,
24.03.2004, 23:13
- Firefox - Sebastian, 24.03.2004, 23:41
- Re: Guter Artikel ! -
Emmalein,
24.03.2004, 23:13
- Re: Guter Artikel ! -
Sebastian,
24.03.2004, 21:22
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Odin,
23.03.2004, 17:16
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Sebastian,
23.03.2004, 15:44
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
23.03.2004, 15:36
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Willi,
22.03.2004, 18:37
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Emmalein,
22.03.2004, 17:32
- Re: Prävention mit Frauenpower -
Wahnfried,
22.03.2004, 20:10
- Re: Prävention mit Frauenpower - reinecke54, 22.03.2004, 21:11
- Re: Prävention mit Frauenpower - Odin, 23.03.2004, 02:10
- Re: Prävention mit Frauenpower - LOL -
Paul,
22.03.2004, 17:13