Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Problematik bei Massengentests ... und das Dilemma der Linksliberalen

Martin, Sunday, 03.08.2003, 17:35 (vor 8221 Tagen) @ Lars

Als Antwort auf: Re: Problematik bei Massengentests ... und das Dilemma der Linksliberalen von Lars am 02. August 2003 15:22:17:

Hallo!
Ich kann nicht finden, dass Gentests dem Feminismus dienen oder politische Korrektheit darstellen. Sie sind ein zeitgemäßes Mittel der Kriminalistik. Man kann zweifelsfrei feststellen, ob gefundenes Gewebe und eine Vergleichsprobe von ein und dem selben Individuum stammen. Und eventuell aus dem Ergebnis Rückschlüsse zur Tat ziehen. Das ist legitim. Zumal ja, wie wir aus diversen Beiträgen weiter unten wissen, dazu nur nicht-kodierende ("unnütze") Abschnitte der DNS benutzt werden und so keine Rückschlüsse auf irgendwelche persönlichen Eigenschaften gezogen werden können.
Wenn ich so einen (freiwilligen!) Massengentest verweigern würde, dann nur, weil er mir nicht weit genug geht: Ich finde, es sollte der genetische Fingerabdruck jedes Einwohners in einer Datei gespeichert werden. Eine gefundene Probe könnte dann schnell und billig zugeordnet werden, sofern der Urheber Deutscher ist oder ständig in Deutschland lebt. Sexualdelikte würden auf diese Weise drastisch "einbrechen", da immer irgendwelche Zellen hängenbleiben. Mit dem Einbruch der Vergewaltigungen etc. aber wird den Feministinnen ein stets aufs Neue willkommenes Argument elegant entzogen (aber wie gesagt, das hatten wir hier schon mal...)!

(Mal eine Frage am Rande: Weiß jemand zufällig, ob es für die

Kopfzeilen eines Artikels auch einen Fachbegriff gibt?)

Header?

Vorwort, Prolog, Editorial, Präambel, Ouvertüre, Einleitung (?)

Bis dann,
Martin


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