Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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O.k.

Lars, Friday, 04.07.2003, 21:55 (vor 8251 Tagen) @ Martin

Als Antwort auf: Re: Einspruch gegen den NS-Vergleich von Martin am 04. Juli 2003 18:37:45:

Ich schrieb ja von EXTREM-Beispielen. Und die Parallelen beziehen sich ja nicht auf die 40er-Jahre mit Krieg und KZ, sondern auf die Anfänge 1933 und früher. Wenn die Entwicklung so weiter geht, ist - vielleicht kein Krieg und keine systematische Vernichtung - aber darunter so ziemlich alles denkbar, denn ein Ende ist nicht abzusehen.

Ok. Feminismus als potentiell totalitäre Bewegung. So weit gehe ich mit. (Nebenbei: Ausrotten werden die uns schon aus 2 Gründen nicht: Erstens: DIe beschwerlicheren Arbeiten. Zweitens: Die Libido! *G*)

Es gibt hier keine Asymptote, keinen Grenzwert, wogegen das alles tendiert, um sich dann einzupendeln. Es geht immer weiter. Wenn ein Ziel erreicht ist, wird die nächste "Benachteiligung" konstruiert. So lange, bis sich Widerstände regen. "Nächtliches Ausgangsverbot für Männer" ist kein Vorschlag der Zukunft, sondern einer der Vergangenheit! Und die heutigen Ausgrenzungen sind keineswegs nur durchgeknallte Feministennischen, sondern öffentlicher Raum (Parkplätze, Universitätsbibliotheken usw.)

Martin

Die überfall-sicheren Nachtparkplätze will ich ihnen aus einer "ritterlichen" Haltung ja gern zugestehen. Aber das nächtliche Ausgehverbot ist ein Hammer! Von wem kam diese Forderung?


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