Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kindeswohl?

Umma-Po-Pumma, Wednesday, 10.06.2009, 22:56 (vor 6043 Tagen) @ Nihilator

Es ist interessant, die ewig gleichen Erklärungsmuster auch bei dieser
Blödfemanze wiederzusehen: geht es um die Verantwortung der Mutter für
Umgangsboykott und Verhetzung von Kindern, ist natürlich keine Schuld
feststellbar und man betont, daß beide Seiten verantwortlich sind. Im Falle
der Aggressivität des Vaters sieht das natürlich anders aus; hier ist die
Frage der Mitverantwortung nicht erforderlich und nur eine Seite schuld.

Von der Position derjenigen, die mit jeder Schweinerei ohne weiteres
durchkommt und dabei i.d.R. volle Rückendeckung von JA und Familiengericht
genießt, läßt sich freilich gut mit dem "Kindeswohl" argumentieren und
appellieren, doch "gemeinsam Lösungen zu finden". Wer diese vereitelt,
bleibt ungenannt. Fehlt eigentlich nur noch die zynische Afforderung an
Väter, wenn sie ihr Kind liebten und nur das Beste für es wollten, doch
gefälligst nicht so egoistisch zu sein.

Genau so läuft das hier.

Und woher kommt das ganze? Ei vom heilige-Mutter-Kulut. Das beste was ich in der Hinsicht mal von so einer Pomeranze gehört habe war: "Wenn es der Mutter gut geht ist es auch immer gut für das Kind".

Ei und woher kommt der Heilige-Mutter-Kult? Das mögen die meisten Fiminas dann nicht hören: Adolf Hitler

Zitat: Dabei "betonte der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind", zitiert nach Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704

Ich sag mal ganz einfach zu Helen: Verpiss dich Du Nazi-Sau.


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