Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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fiktives Vermögen

adler, Kurpfalz, Saturday, 16.05.2009, 15:08 (vor 6163 Tagen) @ hammerhart


Ein Beispiel: Hat der Bräutigam bei der Hochzeit 50.000 Euro Schulden
und bei der Scheidung 20.000 Euro Vermögen, wird künftig ausgerechnet, dass
er insgesamt 70.000 Euro "hinzugewonnen" hat. Hatte seine Partnerin, die
vielleicht Hausfrau ist, vorher und nachher kein Vermögen, steht ihr ab 1.
September die Hälfte zu: 35.000 Euro. Nach jetzigem Recht bekommt sie nur
die Hälfte der 20.000 Euro, also 10.000 Euro.

Jetzt hat also diejenige, welche die ganze Zeit auf der faulen Haut gelegen und ihren Sklaven hat schuften lassen nach einseitiger Vertragsaufkündigung 35.000 Euro Vermögen.

Derjenige, der seine Schulden von 50.000 Euro hart abgearbeitet hat und einen bestehenden Vertrag eigentlich erfüllen wollte, hat hingegen unverschuldet und von ihm nicht beeinflußbar plötzlich wieder Schulden von 15.000 Euro.

Dieses Zynische Gesetzesvorhaben ist wahrlich hammerhart, hammerhart. Mann kann es gar nicht oft genug zur Kenntnis bringen. Danach braucht der BGH keine Hexerei mehr bemühen zur gendergerechten Umverteilung der Vermögen.

Das Hexeneinmaleins der Familienrichter.

Gruß

adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar


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