Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Entwurf des Regierungsprogramms der SPD

Nihilator ⌂, Bayern, Thursday, 23.04.2009, 22:12 (vor 6185 Tagen) @ AST

Also ich find das Programm lustig. Da wir in der Vergangenheit schon
gelernt haben, dass das Programm und die Wirklichkeit hinterher nichts
miteinander zu tun haben sieht das für mich mehr wie eine Werbung aus um
Frauen für die SPD zu gewinnen.

Ernst kann ich das nun wirklich nicht nehmen.

ast

Ich denke nicht, daß wir in der Vergangenheit gelernt haben, daß femifaschistische Vorhaben nicht auch umgesetzt werden. Beispiele:

- die Änderung des Grundgesetzes 1998, mit der aus Artikel 3 Abs. 2, dem Diskriminierungsverbot, mittels eines Nachsatzes ein Diskriminierungsgebot gemacht wurde, um Geschlechterquoten wieder GG-konform zu machen.
(Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.)
Wie wir wissen, müssen die bestehenden Nachteile nur behauptet, nicht bewiesen werden, um Aktionen durchzusetzen. Die magische 23 tut's schon.
- das Gewaltschutzgesetz
- das Prostitutionsgesetz, das durch einen "einseitig erfüllbaren Vertrag" den Freier rechtlos stellt, umgekehrt aber volle Einklagbarkeit herstellt
- das Allgemeine Gleichstellungsgesetz, auf EU-Anordnung
- das Verbot selbstbestimmter Vaterschaftstests

Alle diese Gesetze verletzen reihenweise Grundrechte und Rechtsgrundsätze wie Recht auf Eigentum, Unverletzlichkeit der Wohnung, Richterzwang, Recht auf ein faires Verfahren, Vertragsfreiheit usw. usw. Alles kein Problem, wenn's um Femi-Scheiße geht.

Du solltest sie ernst nehmen, AST.

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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