Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Die Angst vor der männlichen Sexualität

DvB, Sunday, 19.12.2010, 17:16 (vor 5506 Tagen) @ Max Stirner

Dieses Wischi-waschi

Ich red net von Wischi-waschi.

Ich glaube kaum, daß dieses umgedreht politisch Korrekte Echauffiererei und Heuchelei irgendwen weiterbringt.

Ich würde meinem Eigentum verbieten, nachts allein durch den Park zu spazieren. Es ist nunmal Tatsache, daß es ne Menge "Perverse" gibt, die "in die Klapper gehören". Und sicher nicht, weil ich etwa empfänglich für Femipropaganda wäre.

'Emotional gesund' ist man wohl erst, wenn man keinen mehr hochkriegt? :D

Vergewaltigungen kommen in Kriegszeiten sehr häufig vor. Aber womöglich erzählst Du mir jetzt, daß Soldaten halt nicht 'emotional gesund' sind. Kann sogar teilweise sein, weil im Krieg eben die Sitten verrohen und ganz gern die Sau rausgelassen wird. Aber wahrscheinlicher ist, daß es einfach ne Menge Männer gibt, die das keineswegs schert, ob die Vergewaltigte 'weint und schreit und fleht' (wieso auch? - ist doch auch nicht relevanter, als wenn sie sich einfach desinteressiert gibt). Zumal ist das pure Druckablassen wahrscheinlich noch der geringere Anteil daran. Wesentlicheres Motiv dürfte meist purer Haß sein. (Für den ja gerade heute gerade durch den Feminismus auch mehr als genug Gründe geschaffen wurden.) Die Russen haben im Krieg diesen Haß noch geschürt und Vergewaltigungen gezielt zur Brechung der deutschen Moral eingesetzt: >Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute!« - Ilja Ehrenburg

In dieser Form mag das ein Extremfall sein, den eben die bolschewistische Vertierung mit sich gebracht hat. Aber prinzipiell waren Vergewaltigungen schon öfter ein politisches Konzept. Legendär sozusagen ist nach der Gründung Roms der Raub der Sabinerinnen. Du meinst wohl, die Sabinerinnen haben sich dann halt in die Römer verliebt? Hähä - auf so eine Idee kann nur ein Gutmensch kommen. Aber wahrscheinlich stimmt das sogar teilweise. Soll ja sowas wie das Stockholm-Syndrom geben. Und soll auch nicht wenige Weiber geben, die auf Vergewaltigung abfahren, wenn sies aus politisch korrekten Gründen natürlich auch nur selten zugeben. Am Ende heiraten sie ja alle gerne nach oben - also den Sieger. Und der ist nicht aus versehen Sieger, sondern weil er ein Konzept anwendet, das funktioniert, das nicht selten eben in Gewalt besteht.

Weiber sind Opportunisten. Das wissen sie selbst am besten. Und die kulturelle Decke ist verdammt dünn. Die zerreißt bei erstbester Gelegenheit. Wir alle sind Raubtiere. Bis auf ein paar Degeneraten und vollkommen Umkonditionierte, die auch niemals ihre Mittiere essen würden, von denen Du ja vielleicht einer bist, falls Du mir hier tatsächlich nichts vorheuchelst. Vielleicht bist Du auch einfach alt. Da nimmt die Potenz und damit auch das sexuelle Interesse ab und man wird zudem vergeßlich - was auch die Gefahr vergrößert, sich in realitätsfremd-abstrakte Hirnfürze reinzusteigern.

Vergewaltigung ist an sich nichts anderes als ein Eigentumsdelikt. Nämlich, daß Beta-Männchen (zuweilen auch 'Tölpel' genannt) nicht das Eigentum vom Silberrücken zu pimpern hat. 'Sexuelle Selbstbestimmung' ist ein spätzivilisatorischer Hirnfurz - das Weib wirft sich normal nämlich sowieso dem Stärksten an den Hals. Und ist Beute und Handelsware, die sich in ihr Schicksal fügt und zu fügen hat.

Auch nicht weil man sich "nicht beherrschen kann". Ich kann
verstehen dass man bei dem ganzen Femi-Dreck den Mann sich
heutzutage geben muss so ein Zitat von Klonovsky witzig
findet.

Daß Klonovsky in seinen Aphorismen die Wahrheit vielfach nur andeutet, mag etwas mit seinem Stil oder seiner zivilisatorischen Angepaßtheit zu tun haben. 'Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd', heißt es nicht ohne Grund. Als Schreiberling in einer Femokratie kann er sich nur ein gewisses Maß an Klartext leisten. Und was an dem Zitat witzig ist, erschließt sich mir nicht. Lächerlich sind allenfalls Deine Umdeutungsversuche.

Dann fühlt man sich ein wenig erhaben. Nach dem Motto: Wir
Männer könnten über euch herfallen, aber wir tuns nicht weil
wir uns "im Griff haben". Dahinter steckt ein Misstrauen
gegenüber der männlichen Sexualität, das völliger Blödsinn
ist.

Das ist doch nix zum sich erhaben fühlen. Wer sich nicht im Griff hat, landet im Kahn (falls er erwischt wird). Impotenz erleichtert das 'sich im Griff haben' natürlich ungemein, gilt aber im Allgemeinen auch nicht gerade als Ausweis der Erhabenheit.

Ich muß auch nicht 'der männlichen Sexualität mißtrauen' - ich bin selber ein Mann und kenne sie. Wen willst Du eigentlich für dumm verkaufen?

Du fütterst diesen Apparat der ja eben auf Feindlichkeit
gegenüber der männlichen Sexualität aufbaut.

Indem ich offen sage, was ohnehin jeder weiß? Blödsinn. Du tust ja gerade so, als könnte dieser Apparat noch hysterischer vorgehen. Aber das dürfte wohl so ziemlich das Einzige sein, was er eben nicht kann. ;)

Ich mag aber das andere Zitat sehr gern. Und Feministinnen bis zum Äußersten zu reizen, ist eine gute Sache. Erstmal: wären sie selber der Feind, dann weil der Gereizte Fehler macht. Zum Zweiten: einfach aus Gründen der Unterhaltung. Einwände? ;)

Du begreifst eins nicht: man gewinnt keinen Krieg, wenn man sich als Opfer darstellt. Verbreite lieber Furcht und Schrecken - das hat noch immer wesentlich mehr gebracht

--
[image]


gesamter Thread:

 

powered by my little forum