Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Angst vor der männlichen Sexualität

Max Stirner, Sunday, 19.12.2010, 13:55 (vor 5506 Tagen) @ DvB


Auch die stolzeste, begehrenswerteste, hochmütigste Frau weiß
instinktiv: Es ist nur die permanente Drohung durch andere Männer, die den
Tölpel dort hindert, über sie herzufallen.
- Michael Klonovsky

Deswegen brauchst Du Dich nicht bei ihr zu "bedanken", sie sagt nur was
sie denkt. Und liegt damit auch nicht so falsch.

Erstens sind es zwei paar Stiefel, über eine Frau herzufallen und sie zu vergewaltigen. Dieses Wischi-waschi darüber was eine Vergewaltigung ist und was nicht muss ein Ende haben. Eine Vergewaltigung ist für mich eine gewaltsame Penetration und alles andere ist sexuelle Belästigung. Auch wenn man in Schweden zum Vergewaltiger wird wenn man einer Frau auf den Arsch kuckt, ist man in Wahrheit trotzdem kein Vergewaltiger. Und ein Vergewaltiger ist kein "Tölpel", ein Tölpel ist ein ungeschickter Mensch, und aus Ungeschicklichkeit vergewaltigt man nicht mal einfach so eine Frau. Auch nicht weil man sich "nicht beherrschen kann". Ich kann verstehen dass man bei dem ganzen Femi-Dreck den Mann sich heutzutage geben muss so ein Zitat von Klonovsky witzig findet. Dann fühlt man sich ein wenig erhaben. Nach dem Motto: Wir Männer könnten über euch herfallen, aber wir tuns nicht weil wir uns "im Griff haben". Dahinter steckt ein Misstrauen gegenüber der männlichen Sexualität, das völliger Blödsinn ist. Du fütterst diesen Apparat der ja eben auf Feindlichkeit gegenüber der männlichen Sexualität aufbaut. Nein, ich sage es nochmal: ein emotional gesunder Mann kann keine Lust empfinden wenn er eine Frau gewaltsam zum Verkehr zwingt. Wenn sie weint und schreit und fleht er möge aufhören - wer da eine Erektion halten kann, der gehört in die Klappse


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