Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Emanzipation ist Tarnung und Schutzbehauptung der Frauen

Borat Sagdijev, Saturday, 18.12.2010, 15:52 (vor 5507 Tagen) @ Ekki

Sowohl Feministinnen als auch (angebliche) Anti-Feministinnen
wollen den Mann im Allgemeinen und dessen Sexualität im Besonderen
kontrollieren.

Es ist das Wesen der Frau.
Emanzipation ist Tarnung und Schutzbehauptung unserer Frauen.
Es tarnt Ihr biologisch angelegtes Wesen als Abhängige. Abhängige von einem Mann, Abhängige von der sozialen Gemeinschaft. Nicht dass Männer total unabhängig wären, aber Frauen sind abhängiger. Es ist weniger eine Frage der Fähigkeiten, sondern der schon biologisch angelegten Motive der Frau also deren Ziele.
Sie will einen Mann und die Gemeinschaft für Ihre Zwecke ausbeuten (einspannen) doch soll keiner sie dafür Anklagen. Deswegen projizieren auch Frauen die eigene Motivation zur Unterdrückung und Ausbeutung vorsorglich auf Männer.

So muß man Eva Herman nachsehen.
Denn welche Frau wollte entscheidende Teile ihres Wesens, die Macht durch Kinder, die Macht der Reproduktion, aus der Hand geben?
Dann bliebe den Frauen nicht mehr viel und sie würden gegen Männer antreten müssen mit dem unangenehmen Gefühl eigener Machtlosigkeit.
Deswegen haben wir die ganze Selbstüberhöhung und künstliche, staatliche "Bemächtigung" von Frauen.
Denn unsere Frauen nutzen einen Teil Ihrer geschlechtsspezifisch, biologisch angelegten Macht, die Macht der Reproduktion, nur noch wenig.
Als Ursache könnte man vieles benennen. Die Illusion von Macht (also auch "Überleben") mit weniger eigener Leistung (also Kinder und Arbeit für eine Familie) hat gefördert durch manngemachten technischen und kulturellen Fortschritt die Frau befallen.
Das Dilemma eines abhängigen Wesens dass in die Freiheit gestoßen wurde, also ein Stück weit überflüssig wurde.
Es wird Ihrem Bewußtsein als "Befreiung" verkauft aber es ist eine Gefangennahme.
Denn Frauen sind Abhängiger und wählen die Gefangennahme durch die Emanzipation den Alltagsfeminismus denn Ihre Alternative wäre die Sinn- und Machtlosigkeit.
Eine Gefangennahme durch die FührerInnen der Emanzipation. Und diese "Gefangennahme" fühlen die Frauen auch und der für die meisten Frauen intellektuell unlösbare Widerspruch zum eigenen Gefühl erklärt die mentalen Probleme und Spannungen unserer Frauen.

die 99,99% Männer, die das nicht kapieren und damit den FrauInnen zum Erfolg verhelfen.

Das hat wohl auch "gute" Seiten gehabt, der Mensch hat sich stark vermehrt.
Doch in unserer Zeit ist etas gekippt im Geschlechterverhältnis durch den manngemachten kulturellen und technischen Fortschritt, erkennbar daran dass die immer noch von der Frau angestrebte und erfolgende Ausbeutung des Mannes zu weniger Nachwuchs führt

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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