Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Emanzipation ist Tarnung und Schutzbehauptung der Frauen

Ekki, Saturday, 18.12.2010, 17:28 (vor 5507 Tagen) @ Borat Sagdijev
bearbeitet von Ekki, Saturday, 18.12.2010, 17:34

Hallo Borat!

Denn welche Frau wollte entscheidende Teile ihres Wesens, die Macht durch
Kinder, die Macht der Reproduktion, aus der Hand geben?

Was immer frau will - auch der Mann hat einen Willen!

Dann bliebe den Frauen nicht mehr viel und sie würden gegen Männer
antreten müssen mit dem unangenehmen Gefühl eigener Machtlosigkeit.

So ist es - und genau so wünsche ich es mir!

Denn Frauen sind Abhängiger und wählen die Gefangennahme durch die
Emanzipation den Alltagsfeminismus denn Ihre Alternative wäre die Sinn-
und Machtlosigkeit.

Sorry - nicht mein Problem.

Und auch nicht das irgendeines anderen Mannes.

Wer als Mann Single bleibt, der wird zwar mehr oder weniger darunter leiden, letzten Endes aber dem Leben doch viel Freude abgewinnen - u.a. durch Hobbys.

Und das sollen die Frauen gefälligst auch lernen!

Was unsere Reichsfrauenführerin und ihr Anhang erkämpft haben - nämlich die Teilnahme der Frau am Berufsleben - das soll den kommenden Frauengenerationen abverlangt werden, ob sie wollen oder nicht!

Und dies nicht[/u] zu dem Zweck, Frauen (und Männer) letztendlich wieder zu der traditionellen Rollenverteilung zurückzuführen.

Nein - die Verselbstständigung der Frau soll perpetuiert werden.

die 99,99% Männer, die das nicht kapieren und damit den
FrauInnen zum Erfolg verhelfen.

Das hat wohl auch "gute" Seiten gehabt, der Mensch hat sich stark
vermehrt.
Doch in unserer Zeit ist etas gekippt im Geschlechterverhältnis durch den
manngemachten kulturellen und technischen Fortschritt, erkennbar daran dass
die immer noch von der Frau angestrebte und erfolgende Ausbeutung des
Mannes zu weniger Nachwuchs führt.

Aus meiner Sicht führen diese Überlegungen zu folgender Schlußfolgerung:

Die Unterordnung der Frau unter den Mann in früheren Zeiten bedingte auf der Gegenseite auch eine Vielzahl von Verpflichtungen des Mannes gegenüber der Frau.

Und genau damit sollte meiner Meinung nach Schluß sein.

SCHLUSS MIT der Verpflichtung des Mannes zur Aufzucht von Kindern, die er nicht freiwillig gezeugt hat.

SCHLUSS MIT der Ausrichtung der Sexualität auf die Fortpflanzung als Hauptzweck.
(Ohne diese Verpflichtung gibt es nämlich auch wieder mehr Kinder - mehr als einmal habe ich in diesem Forum auf die Mosuo hingewiesen.)

SCHLUSS MIT dem Schutz einer besonderen "Geschlechtsehre" der Frau - Sex ist Vergnügen, und jede(r) kann für sich selber sorgen. Sofort weg mit den von den Femis geschaffenen Straftatbeständen "sexuelle Belästigung", "Stalking" und "Vergewaltigung in der Ehe".

Genau hier verläuft im Geschlechterkampf die Frontlinie - und nicht zwischen Männern und Frauen, Feministinnen und Anti-Feministinnen, Linken und Rechten usw.:

Entweder man bejaht eine traditionelle Rollenverteilung - mit allen sich daraus auch für den Mann ergebenden Pflichten und Beschränkungen.

Oder man lehnt besagte traditionelle Rollenverteilung genau deshalb ab, weil man die Pflichten und Beschränkungen ablehnt.

"Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
Victor Hugo

"Auch der Fortpflanzungstick der Frauen (ist) nicht (mächtiger als die Idee der sexuellen Unabhängigkeit des Mannes, wenn deren Zeit gekommen ist)."
Ekki[/i]

Gruß von demselben

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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