Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Selbstkritik

Max Stirner, Saturday, 18.12.2010, 13:27 (vor 5507 Tagen) @ Narrowitsch
bearbeitet von Max Stirner, Saturday, 18.12.2010, 13:43

Sich für Weiber wie Hermann engagiert zu haben, zählt eindeutig zu
meinen Fehlleistungen.

Ich weiß ja nicht, in wieweit Du dich für Frau Herman engagiert hast, aber
trotzdem ist es wichtig, dass man in diesem Land seine Meinung sagen kann, ohne sofort seinen Arbeitsplatz und öffentliches Ansehen zu verlieren.
Eine Gesellschaft in der sich niemand mehr traut seine Meinung zu sagen, in der entstehen keine Kontroversen mehr und so eine Gesellschaft steht still.
Deswegen Narrowitsch hast Du dir nichts vorzuwerfen

Karrierefrauen bringen so manches zu Wege, eines können sie nicht, - Sachlichkeit oder gar Fairness in Geschlechterfragen. Dass ihnen aus diesem Grunde Gleichberechtigung, Demokratie und Rechtsstaat erhebliche Schwierigkeiten bereiten - davon kann Mann sich fast täglich in der Presse informieren.

Frauen sind halt mehr als Männer von ihren Emotionen bestimmt, das Sprachmodul liefert dann entsprechende Sätze nach die oberflächlich vernünftig klingen. Weibliche Sprache muss keine innere Logik besitzen, da sie hauptsächlich die Gefühle nach aussen bringt. Männer haben eher als Frauen die Tendenz in der Sprache eine innere Logik zu suchen - also Sinn und Vernunft. Daher macht es oft keinen Sinn Frauen "verstehen" zu wollen.
Wenn Frauen untereinander ratschen, was sie gerne tun, dann muss man das eher wie ein Vogelgezwitscher verstehen. Es werden Melodien gesungen so etwa wie im Chor. Männer strengt das an, weil sie in der Sprache dauern einen Sinn suchen müssen


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