Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Es gibt schlicht wichtigeres

ajk, Thursday, 26.08.2010, 12:42 (vor 5619 Tagen) @ ray

Wenn man das so denkt, dann ist das doch völlig okay. Deshalb fragte ich,
was andere davon halten, weil mich das interessierte und sage halt, was ich
davon halte.

Du hälst nix davon, du redest das nach was die Lehrerinnen gesagt haben.

erst richtig an, der Junge zweifelt langsam an seiner Identität, ob er denn
das richtige tut, lieber mit Plüschtieren oder Puppen zu spielen. Auf den
Punkt möchte ich hinaus.

Wie ein Ochs vom Berg.. DU kannst Kinden nicht vorschreiben womit sie spielen. Sie entwickeln VON ALLEINE kein Interesse an den Dingen die sie nicht interessieren. Das ist nicht steuerbar. Erst ab einem bestimmten Alter (Ab 12..) kann man mit Vernunft kommen.

Es stimmt überhaupt nicht das Kinder sofort anfangen an ihrer Identität zu zweifeln, das sind keine Zuckerpuppen. Wir reden hier über Theoretische Probleme, fakt ist das 90% aller Mädchen sich nicht für Maschinen interessieren. Und dazu zwingt sie niemand. Fakt ist das Jungs bei Robotern die Herzen höher schlagen. GANZ VON ALLEINE, weil sie es cool finden und beeindruckend.

Dahinter steckt der Instinkt des "gutes Werkzeug gibt Freiheit und Erfolg".

Es ist auch nicht so, dass man dem Kind ein Rollenverständnis bewusst
beibringt, sondern in dem Vater die erste männliche Bezugsperson sehen und
ihn als Vorbild nehmen. Sie übernehmen manche Wesensarten. 30 jahre später
hört man dann von der Mutter "Du bist ja wie Dein Vater", obwohl man das
nicht wollte. ;-)

Es ist keine Rolle. Rolle ist künstlich, das Leben ist kein Spiel und es ist nicht künstlich. Das was die Menschen machen, machen die Menschen. Schliesslich sterben diese Menschen auch irgendwann. "DU bist ja wie Dein Vater" hat mehr damit zu tun das Verhaltensweisen biologisch vererbt werden, was man ja auch im Selbstversuch prüfen kann, zum Beispiel bei den Millionen von Scheidungskindern die trotz nicht vorhandenen Kontakt zum Vater nach 20 Jahren diesen treffen und erkennen wie viel sie von ihm haben. Ist das so schwer zu akzeptieren?

Ich wollte mit meinen Antworten hier auch nicht den Eindruck vermitteln,
dass ich nicht an die Unterschiede zwischen Jungs und Mädchen glaube.

Das ist keine Frage des Glaubens.

Die sind auf alle Fälle da und biologisch. Das Schlimmste an der
feministischen Erziehung war ja, dass man das Geschlecht nicht als
biologisches sondern als rein gesellschaftliches Konstrukt ansah. Man
glaubte, diese Unterschiede im Verhalten kämen nur durch die Erziehung.
Und typisch männliche Eigenschaften wurden immer mehr abgewertet. Deshalb
kämpfen Jungs um die richtige Anerkennung ihrer Leistung in der Schule.

Ja, so sehe ich das auch. Darum sind die Feministinnen gemeingefährlich und zerstören unsere Kultur massgeblich.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert


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