Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell

__V__ (nicht eingeloggt), Wednesday, 25.08.2010, 18:24 (vor 5619 Tagen) @ Potentieller Vergewaltiger

Ich glaube hier liegt ein Missverständnis der Begriffsdefinitionen vor. Für
dich ist anscheinend jedes aktuelle Verhalten eine Rolle. Für mich bedeutet
eine Rolle etwas Vorgegebenes, nicht Authentisches, Gespieltes; der
Schauspieler, der Lügner, der Heuchler, die Falschbeschuldigerin, sie alle
spielen Rollen.

Du Lügner!:) Du hast behauptet, dass der Begriff Rolle komplett durch den Begriff Identität zu ersetzen ist, und dies sollte "konsequent" eingehalten werden. _Das hast du behauptet. _Dem hab ich widersprochen, in deinen Augen mit ->dummen Beispielen (Du Feminist, du!!!)

Kannste jetzt endlich mal darauf eingehen! :D ...
Oder sollen wir weiterhin spielen?

Identität hingegen ist etwas wesenhaft im Charakter Verankertes, z.B.
"interessiert sich für technisches Spielzeug"; diese Charaktereigenschaft
liegt auch dann noch vor, wenn das entsprechende Individuum mal gerade
hungrig ist. Hierbei handelt es sich um Identität.

Dieser Absatz von dir spiegelt nicht deine Meinung wider bzgl. Rolle=Identität.

Wenn ich meine Meinng binnen kurzer Zeit wechseln muss, dann überleg ich mir, ob meine Meinung überhaupt relevant ist.
Aber gut, das ist nur ein Wesenszug von mir. Musst ihn nicht übernehmen.

Ich bin übrigens versöhnlich, und stimme dir zu, dass man vermeiden sollte, den Wortschatz seines Gegners zu übernehmen. Wobei's hier auch Ausnahmen gibt in meinen Augen. Aber über diese Ausnahmen möcht ich jetzt grad eigentlich nicht sprechen, okay? Und der Begriff Rolle ist NICHT genderistisch (obwohl sie's mit Sicherheit gerne so hätten). Ebenso wenig ist der Begriff Identität frei von Ideologie.


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