Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Nochmal: diesmal verständlicher für dich eventuell

__V__ (nicht eingeloggt), Wednesday, 25.08.2010, 19:12 (vor 5619 Tagen) @ Potentieller Vergewaltiger

Dieser Absatz von dir spiegelt nicht deine Meinung wider bzgl.
Rolle=Identität.


Falsch. An keiner Stelle habe ich behauptet, dass Rolle mit Identität
gleichzusetzen ist. Das Ersetzen des einen Begriffs durch den anderen
entzieht dem Genderisten die Legitimation, den Nachwuchs nach
feministischen Idealen formen zu wollen. Der Genderist spricht von
"Rollen", wo er eigentlich von "Identitäten" sprechen müsste, um sein Tun
zu rechtfertigen. So z.B. von der "Geschlechterrolle", die beliebig geformt
werden kann, weil sie ja nur eine "Rolle" und keine Identität darstellt.

"Wer den Begriff (Geschlechter-)Rolle verwendet, ist schon auf Feministen reingefallen. Die konsequente Nutzung des Begriffs Identität bringt Klarheit in die Diskussion."

Äh? Hast du dir dann etwa ein Wort wegnehmen lassen?
Also, ich benutze das Wort Rolle, ohne auf die Bedeutung des Begriffs Rolle bei Genderisten einzugehen. Würd ich auch dir raten. Ansonsten kann's passieren, dass du sprachlos wirst. Und das wäre in diesem Fall gleichzusetzen mit "game over".

Ganz abgesehen davon: Wieso schreibst du dann nicht, dass es sehrwohl verschiedene Rollen im Leben eines Menschen gibt, aber Genderisten diesen falsch verwenden? _Dies kommt nirgends in deinem Eingangsbeitrag zur Geltung. Sonst wäre dieser Strang hier sehr kurz ausgefallen.
Nur wer klar spricht, riskiert, verstanden zu werden!

Komm, sag mir nochmal, dass meine Beispiele dumm sind! ;)
Ich zitiere sinngemäß: Wer das Wort Rolle verwendet, ist schon auf Genderisten reingefallen.

Und im Besonderen "Geschlechterrollen": Eine Vaterrolle ist also "ganz gender"?


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