Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Schnapsidee

Nikos, Athen, Tuesday, 24.08.2010, 04:22 (vor 5621 Tagen) @ ray


Es soll die Leistung bewertet werden, nicht mehr und nicht weniger. Wenn
jemand weniger trainiert, sind seine Chancen schlechter zu gewinnen. So ist
das nunmal. Das weiss jeder im Sport. Die Leistung kann man aber nur
messen, wenn alle Teilnehmer da sind. Wenn man wirklich den besten Sprinter
rausfinden will, dann muss man auch jeden die faire Chance geben, am
Wettkampf teilnehmen zu können. Das ist für mich Chancengleichheit.

Das tut man doch, oder zumindest tat man es bisher. Hier sind die harte aber besserbezahlte Jobs, hier die niedliche aber schlechterbezahlte. Sucht aus, was euch passt. Und so hat man die besten Mechaniker bekommen, aber auch die bessere Mütter. Heute sagt man, alles ist gleich, also geht es genau nach dem Witz, wo in einen Staat der Koch Engländer sein soll, der Liebhaber Schweitzer, der Organisator Grieche und der Musiker Französe: Ein Schwachsinn.

Die letztendliche Entscheidung muss immer eine höhere Instanz treffen. Ein
Einzelner darf die Regeln nicht ändern können.

In unserem Fall wird diese Instanz gaaaaaanz hoch sitzen, und damit meine ich gar nicht Gott.

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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*


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