Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Die Problematik des gegenwärtigen Verfahrens für heimliche Vaterschaftstests

Magnus, Thursday, 13.01.2005, 20:58 (vor 7692 Tagen) @ Nils

Als Antwort auf: Die Problematik des gegenwärtigen Verfahrens für heimliche Vaterschaftstests von Nils am 13. Januar 2005 18:03:23:

Soweit ich weiß erlaubt doch das derzeitige Verfahren eine völlig anonymen Vergleich, da man auch seine Verwandten darum bitten kann, den Vaterschaftstest abzuschicken und Zahlungsmodalitäten abzuwickeln etc. oder gar mit Postfach zu hantieren.

Der Genmißbrach ist erst dann möglich, wenn eine Einschränkung der derzeitigen Regelung erfolgt und somit tatsächlich personenbezogene Daten abgegeben werden müssen. Den Aufwand der Vermittlung bzw. des Mittelmanns wird garantiert weder festgelegt noch stand das jemals zur Diskussion.

Aus diesem Grund kann ich die Sorgen um die "Gendaten" nicht nachvollziehen, da derzeit alle möglichkeiten bestehen, auf Personenzugehörigkeit zu verzichten.

Magnus


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