Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Verleumdungstaktiken

Arne Hoffmann, Wednesday, 26.05.2004, 12:59 (vor 7926 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: doch, es gibt keine Kollektivschuld von Eugen Prinz am 25. Mai 2004 21:01:19:

Hi Eugen,

ich fürchte ja, du verschwendest gute Tinte an einen Menschen, der auch schon mal bekundet hat, seine Diskussionsgegner mit dem Baseballschläger überzeugen zu wollen, aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben ...

Oh, ich mache mir über Mischas Taktiken keinerlei Illusionen. Er fährt immer noch dieselbe Schiene, die er von Maya übernommen hat: "Wir haben zwar auf Faktenbasis nichts mehr zu bieten, aber dann attackieren wir eben die Person. Wenn wir nur tüchtig und ausdauernd genug mit Dreck werfen, bleibt vielleicht irgendwann endlich mal was hängen." Vom Holocaust-Leugner über den Plagiator bis zum Pädophilen-Schützer bin ich schon alles mögliche gewesen. (Und auch Gewaltdrohungen sind von dieser Liga nichts Unbekanntes.) Die aktuelle Verleumdung ist, ich hätte bewusst Fakten aus dem Zusammenhang gerissen, um damit Kohle zu machen, indem ich den Krieg zwischen Mann und Frau schüre. Natürlich verdient sowas eigentlich gar keine Antwort, und ich hätte es auch einfach als unverschämt zurückweisen können. Aber sinnvoller, auch für alle kursorischen Leser, ist es doch zu erklären, worum es mir tatsächlich geht. WER hier immer wieder Aggressionen gegen ein bestimmtes Geschlecht schürt, ist ja wohl jedem klar, der über die Parsimony-Genderforen einen Überblick hat.

Arne


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